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Oh ja, die ist analog.

14. Dezember, 21:09 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me, fotografie

Manchmal bin ich ein bisschen verrückt. (Normalerweise nicht nur ein bisschen.) Ich habe mir tatsächlich eine analoge Kamera gekauft, und will die nun fleißig einsetzen – ich plane vor allem, das gute Stück mit schwarzweiß-Filmen zu laden und dann auch selbst zu entwickeln. Die Weiterverarbeitung soll digital erfolgen, einen guten Scanner dafür hab ich ja schon. Und irgendwann™ gibt es dann vielleicht auch eine Dunkelkammer mit Vergrößerer und Pipapo… muahaha!

Jetzt brauche ich nur noch tagsüber Zeit, da ich hier nur noch einige niedrigempfindliche Filme habe – die beiden schnellsten sind 400er, und einer davon ist schon (teilbelichtet) in der Canonet.

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Liebe Digiknipser…

7. Dezember, 23:36 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter fotografie

Ich les gerade wieder ein wenig bei Luminous Landscape und musste sehr über die Aussage zur Leica MP schmunzeln:

[...] the Leica MP has precisely six operating controls on the camera. (You may have to read that again: it did say six.) Namely, the film-advance lever, the focusing ring, the aperture ring, the shutter speed dial, and the shutter release. That’s five. The sixth is a little lever that allows you to preview the viewfinder frames for other lenses when they’re not on the camera.

I know. That sixth feature, although convenient, isn’t absolutely necessary. Leica went nuts.

Wer möchte mal an seiner modernen Digitalkamera nachzählen? Sogar ich tu mich ja manchmal schwer mit den Dingern… und das will was heißen! ;)

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Fünf kleine Foto-Tips

6. Dezember, 18:55 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter fotografie

In einem Interview mit Markus Hartel habe ich fünf Tips für Straßenfotografie gefunden, die sich meiner Meinung nach aber auch hervorragend auf andere Bereiche übertragen lassen:

carry a camera at all times
get close
lose your fear
go out and shoot
wear comfortable shoes ;)

Bei mir scheitert es schon beim ersten Punkt… habt ihr immer eine Kamera dabei?

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Mittelformat – warum eigentlich nicht?

13. August, 21:10 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter fotografie

Ab und an soll es ja mal vorkommen, dass ich fotografieren gehe. Das mache ich meistens mit meiner unspektakulären D-SLR. Lustigerweise scheint es aber gerade für Digitalfotografen recht reizvoll zu sein, auch noch im analogen Bereich Fuß zu fassen und seine Filme selbst zu entwickeln… ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass ich mal wieder mit dem Gedanken spiele? ;)

Diesmal hab ich mich direkt am Mittelformat aufgehängt, meine Wunschkamera wäre ja eine Hasselblad 501CM. Ein paar Dinge machen mir dabei nur Sorgen: Rollfilm ist noch nicht ausgestorben, gehört allerdings nicht gerade zu den Supermarktartikeln. Damit kann ich leben (wozu gibt es schließlich das Internet?). Allerdings hat so ein Film eine für mich recht unpraktische Eigenart: Er ist nicht automatisch digitalisiert. Klar, das Reizvolle am analogen Fotografieren ist ja gerade heutzutage, dass es eben nicht digital ist. Aber ein digitales Bild kann ich ruckzuck allen Leuten mit Internet zeigen, mein Negativ muss ich erst mal abziehen, die Abzüge dann herumreichen, verschicken und so weiter… Möglichkeit 1 wäre nun ein Flachbettscanner mit Durchlichteinheit (Qualität eher so-la-la), Möglichkeit 2 ein Filmscanner für Mittelformat (Preis eher äh-uh-oh).

Und ja, es muss Mittelformat sein. Ein Negativ mit 60×60 mm (Kleinbild hat nur 36×24 mm!) hat eine wahnsinnige Qualität, und irgendwie haben die Fotos Charme – oh, und nebenbei ist so eine riesige Mattscheibe schon eine feine Sache. Da ich quadratische Fotos sehr gerne mag und mich für die Filmentwicklung “per Hand” erwärmen kann, kann ich ja kaum nein sagen, oder? ;)

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Technik oder Mensch?

13. September, 15:12 Uhr | 6 Kommentare | Veröffentlicht unter fotografie

Nicht die Kamera macht das Foto, sondern die Person dahinter. Das propagiere ich schon seit längerem, aber es gibt immer wieder eine Kleinigkeit, die mich daran zweifeln lässt: Fotos, die mit einer Leica aus der M-Serie aufgenommen wurden. Prinzipiell sind das ja “nur” gut gefertigte, analoge Messsucher-Kameras mit sehr guten Objektiven. Wenn ich mir aber die Bilder angucke, die damit gemacht wurden, fällt mir doch ein gewisser Unterschied zu anderen Fotos auf – woran liegts? Kaufen sich nur sehr gute Fotografen eine Leica? Hat jede Leica eine Motivklingel? Oder fotografiert man mit einer Messsucherkamera generell anders?

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Motivdistanz, mal anders betrachtet

10. April, 22:18 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter fotografie

Zugegeben, das ist aus dem Werbeprospekt von Leica und bezieht sich auf die Leica MP. (Für die Banausen unter euch, das ist eine aktuelle (!) rein mechanische und analoge Messsucherkamera.) Aber zitierenswert ist es dennoch:

Das Monitorbild einer digitalen Kamera ist heute das gängigste Medium, um die Umwelt abzubilden. Vom Nutzer häufig unbemerkt, kann sich eine erhebliche Entfremdung zum Motiv entwickeln, da nicht das Motiv selbst, sondern sein künstliches Abbild betrachtet wird.

Ich muss sagen: Das ist wahr. Vielleicht manifestiert sich hier auch der Grund für die wachsende Popularität von D-SLRs: Man ist “näher dran”, immerhin sieht man ja nun die Realität durch ein paar Linsen, und kein pixeliges Abbild mit seltsamen Farben. Vielleicht sollten die Hersteller auf 5″-Displays verzichten und wieder anständige Sucher in ihre Digicams montieren? ;)

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Schon gewusst?

10. Juni, 20:59 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter fotografie

Heute vor 100 Jahren wurde nach etlichen Jahren der Forschung die Farbfotografie der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Sinne: Happy Birthday! ;)

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Ick blicke wat, wat du nich blickst… — Bohm!

25. Dezember, 21:47 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter fotografie

TannendingsWoran erkennt man den durchgeknallten Amateurfotograf? Richtig, bei der Idee “nur mal eben” das nadelnde Glitzerdings im Wohnzimmer zu knipsen, steht er ein paar Augenblicke später mit D-SLR und Stativ daneben, um Experimente mit verschiedenen Blendenöffnungen und der Belichtungskorrektur durchzuführen. Nichtsdestotrotz gibt es jetzt ein Bildchen von unserem Baum – ganz exklusiv für euch Weihnachtsfans da draußen. :D

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Gibts doch gar nicht…

14. August, 20:08 Uhr | 6 Kommentare | Veröffentlicht unter fotografie

Wir haben heute einen neuen Kühlschrank bekommen. Soweit hat das noch nichts mit Fotografie zu tun, aber: Dank der kühlschrankinternen Umstrukturierung (höhö :D) ist mir aufgefallen, dass da ja noch ein s/w-Film drin liegt. Und das hat mich daran erinnert, dass ja auch noch ein chromogener Film in meiner Canonet liegt – mit noch etwa 10 Aufnahmen… whoops! Hat jemand ‘ne Idee, was ich noch ablichten könnte? Vorschläge bitte in die Comments… ;)

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Embry Rucker

14. Juni, 18:45 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter fotografie

Kleiner Linktip: Ich hab von der wundervollen M. einen Hinweis auf das Online-Portfolio von Embry Rucker bekommen, die Seite ist definitiv einen Besuch wert. Da gibts fantastische Fotos! :)

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