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Äpfel und Birnen? Naja.

22. August, 20:27 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter computer

Das iPad wird ja unter anderem als E-Book-Reader angepriesen. Ich finde das ein wenig befremdlich – klar, man kann darauf alles mögliche lesen, keine Frage. Aber der Punkt ist, dass man auf ein glänzendes TFT-Display mit Hintergrundbeleuchtung guckt… und darauf liest es sich dann doch ganz anders als in einem Buch. Bei BIT-101 gibt es einen hübschen Vergleich von TFT und E-Ink unter dem Mikroskop, ich glaube, dazu muss ich nichts weiter sagen. ;)

Dazu kommen noch die anderen Vorteile von E-Ink: Der Stromverbrauch ist im Vergleich zu einem hintergrundbeleuchteten TFT lächerlich, da nur für das Aktualisieren des Seiteninhalts Strom benötigt wird – eine Hintergrundbeleuchtung gibt es gar nicht, technisch ist das mit einem bedruckten Blatt zu vergleichen.

Klar kann man mit einem “richtigen” E-Book-Reader keine bunten Grafiken darstellen und keine Videos gucken, aber dafür ist so ein Reader ja auch gar nicht gedacht. Und umgekehrt ist das iPad (oder alle anderen Tablets) auch gar nicht als richtiger Reader gedacht. Zum Lesen ist so ein Reader um Längen besser, für Multimedia aber entsprechend schlechter geeignet…

Hoffentlich sind jetzt ein paar Leute schlauer. ;)

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Blöde Verschleißteile…

9. Mai, 12:31 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter computer

Nach dreieinhalb Jahren war es so weit: Der Akku meines sonst so zuverlässigen ThinkPads hat während der Rekalibrierung den Geist aufgegeben, laut Software liegt ein Akkudefekt vor und er kann nicht mehr aufgeladen werden. Ersatzakkus liegen bei 50 bis 60 Euro… hmpf. Ganz so schlimm ist es nicht, besonders viel Einsatzzeit bekommt das Gerät eh nicht mehr und unterwegs setze ich es so gut wie nie ein – aber doof ist es trotzdem.

Vielleicht verkauf ich das gute Stück doch noch, braucht jemand ein T60? ;)

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Apple iPad – so what?

28. Januar, 17:28 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter computer

Wer die letzten Tage mal im Internet war, hat es wahrscheinlich mitbekommen: Apple hat gestern das iPad vorgestellt, ein knuffiges 10″-Tablet. Da es genau zwischen iPhone/iPod touch und den MacBooks angesiedelt ist, gab es also zwei Möglichkeiten: Entweder einen großen iPod touch oder ein kleines MacBook konstruieren. Apple hat sich für ersteres entschieden, und damit ist das Gerät für mich schon gestorben… was soll ich mit einem Gerät, dass großes Potential hätte, aber softwareseitig genauso eingesperrt wie das iPhone ist?

Beim iPhone ist das ja nicht schlimm, es ist nur ein Smartphone. Einem Tablet eröffnen sich prinzipiell aber viel mehr Möglichkeiten: Ich hätte mir einfach gesagt ein simples MacBook ohne Tastatur gewünscht, mitsamt OS X statt iPhone OS.

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USB-Stick unter OSX bootfähig machen

13. Januar, 21:59 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter computer

Damit wenigstens ihr nicht verzweifeln müsst, hier die Kurzanleitung, um unter Mac OS X (Snow Leopard) einen bootfähigen USB-Stick zu erstellen:

  1. USB-Stick einstöpseln
  2. Festplatten-Dienstprogramm starten
  3. Links in der Übersicht: USB-Stick auswählen
  4. Unter “Löschen” im Dropdown “MS-DOS-Dateisystem (FAT)” auswählen und auf “löschen” klicken
  5. Unter “Partitionieren” im Dropdown “1 Partition” wählen
  6. Weiter unten bei “Optionen” den letzten Punkt “Master Boot Record” wählen
  7. Anwenden :)

Das klappt natürlich auch, um einen OSX-Bootstick zu erstellen… dann einfach bei Punkt 6 einen der anderen beiden Punkte auswählen.

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Feedreader entrümpelt

5. Januar, 18:39 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter /me, computer

Irgendwie ist es ja schon interessant, was da an Leichen noch im Feedreader hing – ich hab jetzt alles auf 45 Feeds zusammengestaucht, wobei da einige nur sehr sporadisch etwas neues bieten. In letzter Zeit hab ich sowieso einige Feeds komplett vernachlässigt, also gleich weg damit. ;) Mir fehlt jetzt nur noch ein guter Feed mit “wichtigen” internationalen Nachrichten und einer mit den wichtigsten Nachrichten aus Deutschland… Empfehlungen gerne in die Kommentare.

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Buch macht kluch

14. November, 13:23 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter /me, computer

Mein Bücherregal hat in letzter Zeit wieder Zuwachs bekommen: Ich schaffe es endlich wieder, mehr zu lesen. Mir ist vor ein paar Tagen in einer Buchhandlung aber etwas aufgefallen, das ich schon einmal in Erwägung gezogen habe – warum eigentlich nicht alles auf einen E-Book-Reader packen?

Der enorme Vorteil wäre natürlich, man hat bei Bedarf eine halbe Bücherei auf dem kleinen Ding – ich hab ja manchmal schon Schwierigkeiten, ein dickes Buch noch irgendwo reinzustopfen. Im Gegensatz zu einem “analogen” Buch hat man dann auch noch eine Suchfunktion und verliert seine Lesezeichen nicht mehr (ähem). Die Akkulaufzeit von den Geräten ist auch so hoch, dass man damit problemlos ein komplettes Buch durchlesen kann – was wohl auf die energiesparenden Displays zurückzuführen ist.

Nur sind gerade die Displays ein ganz großer Knackpunkt. Die Werbetexte lesen sich gut, die Produktfotos im Internet sind schön – aber habt ihr schon einmal einen E-Reader live gesehen? In einem Buch steht der Text schwarz auf weiß, auf den Geräten ist es doch eher dunkelgrau auf hellgrau. Gut lesbar ist es schon, aber gerade im Vergleich zu einem Buch (und genau dem müssen sich die Geräte nun mal stellen) hängt das doch noch hinterher. Es ist zwar eine elegante Display-Technologie, die ohne Hintergrundbeleuchtung gut lesbar ist (auch in der Sonne) und eine hohe Auflösung bietet, aber es ist halt immer noch nicht mit einem Buch vergleichbar.

Wenn man die technischen Aspekte außen vor lässt, gibt es noch etwas, das die meisten stören dürfte: DRM-geschützte E-Books sind böse. Das haben wir ja bereits eindrucksvoll gesehen, als Amazon die verkauften Exemplare von Animal Farm, 1984 und anderen Büchern einfach wieder von den Geräten gelöscht hat… so lange die Hersteller das nicht in den Griff bekommen, ist das für mich ein riesiger Kritikpunkt. Eigentlich sollte man ja aus dem MP3-Hickhack gelernt haben, aber naja…

Für mich gibt es aber Punkte, die einen E-Book-Reader praktischer als ein Buch machen würden: Man könnte die Geräte etwas wasserresistent machen, so dass sie ein Glas Wasser oder Regen verkraften. Die Glossy-Displays in den Readern sind schrecklich (keine Hintergrundbeleuchtung). Und die E-Ink-Displays brauchen zwar keine Hintergrundbeleuchtung – aber wenn eine drin wäre, könnte man wirklich überall lesen. Liebe Hersteller, macht da mal was! ;)

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Und dafür soll man zahlen?!

19. Oktober, 17:30 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter computer, news

Ihr habt ja sicher die ganze Killerspiele-Diskussion mitbekommen, und was diese bösen Spiele mit unserer armen Jugend machen. Jetzt gibt es das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, das eine Aktion organisiert hat: Gamer sollten ihre blutrünstigen Spiele in einen großen Container entsorgen, der extra dafür aufgestellt wurde. So weit, so gut.

Das ZDF (wir erinnern uns, ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender) hat darüber auch berichtet. Das Problem dabei: Der oben genannte Container war leer. Was macht man also? Man drückt einem Kind zwei eingeschweißte Spiele in die Hand und stellt die Szene nach

So weit ich mich erinnere, sollen die Rundfunkgebühren doch für eine unabhängige und neutrale Berichterstattung verwendet werden, damit man sich eben nicht nach irgendwem richten muss – oder irre ich mich da?

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Open Source ftw!

21. Juli, 11:44 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter computer

Lustig: Der Sourcecode für Lande- und Kommandomodul der Apollo 11-Mission wurde veröffentlicht. Also wer zufällig gerade noch Software für ein Mondlandeprojekt braucht…

Auch lustig: Microsoft hat zum ersten Mal Code unter der GPLv2 veröffentlicht. Mehr oder weniger zwangsweise, aber hey, one small step for a company… :D

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Virtualisierung

17. Juni, 18:01 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter computer

Man mag es ja kaum glauben, aber OS X kann nicht alles – abstürzen Windows-Anwendungen öffnen zum Beispiel. Ich hab mir gestern Abend Parallels Desktop bestellt, nachdem mich die Demo sehr begeistert hat: Verdammt schnell (spieletauglich!), gut zu bedienen, kann auf eine Bootcamp-Partition zugreifen und so weiter. Jetzt bin ich mal gespannt, ob ich Windows 7 RC in Bootcamp stecken und dann auch noch per Parallels gestartet bekomme…

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Think Different

22. April, 23:34 Uhr | 5 Kommentare | Veröffentlicht unter /me, computer

Mein iMac ist da! :) Um genau zu sein, schon seit Montag Nachmittag – da hab ich das verflucht schwere und verdammt große Paket nämlich nach Hause geschleppt. Seitdem habe ich riesige Mengen an Daten und Programmen kopiert, installiert und zum Teil schon konfiguriert und ausprobiert… die wichtigsten Sachen funktionieren schon, jetzt kommt “nur” noch die ganze Feinarbeit.

iMacDas System ist nicht besonders spektakulär: 24″ (glossy), 2.93 GHz, 4 GB RAM, 1TB Festplatte, ATI Radeon 4850 und als Goodie direkt noch mit iWork. Natürlich mit Volltastatur und nicht schnurlos, als Betriebssystem ist OS X Leopard dabei. Als Backup für Time Machine dient eine externe Festplatte mit 1TB, die hier schon seit einigen Tagen ihren Dienst als Datengrab Speicherplatz verrichtet – ach ja, und ihr seht es auf dem Bild richtig, ich habe mir nun auch noch ein Dock für mein iPhone 3G mitbestellt. :D Softwaretechnisch habe ich vorher auch noch das MacHeist Bundle 3 gekauft (Espresso, yay!).

Aber genug der technischen Daten, kommen wir zum wesentlichen: Die Kiste ist einfach nur geil! Das Betriebssystem ist verdammt gut zu bedienen, der Rechner hat genug Power, es ist alles absolut flüssig zu bedienen – einfach traumhaft. Ich wusste ja vorher schon, was da auf mich zukommt, aber das ganze “live” zu erleben, war dann noch besser als erwartet. Die Tastatur bleibt übrigens dran, die gefällt mir nämlich sehr gut – nur die Mighty Mouse ist nach ein paar Minuten wieder in der Packung gelandet, da ich die eher suboptimal finde.

Der Mac war übrigens in weniger als 10 Minuten nach dem Aufstellen mitsamt Internet fertig eingerichtet, es waren dann nur noch ein paar kleine Anpassungen nötig. Es lässt sich sowieso alles verdammt schnell erledigen – Programminstallationen sind meist ja nur “drag & drop”, genauso wie die Deinstallationen. Mit der Schnellansicht (per Leertaste) kann man sich nerviges Rumgerödel auf der Festplatte meist sparen, wenn man etwas sucht… apropos, Spotlight ist einfach nur pure ownage genial. ;) Genauso wie Exposè, das ich schon exzessiv benutzt habe – meinen iMac juckt es überhaupt nicht, wenn man zehn Dinge parallel macht… und im Gegensatz zu Windows ist man im Fensterdschungel ruckzuck wieder da, wo man hin möchte. Es sind halt diese ganzen Kleinigkeiten, die das OS so toll machen.

Perfekt ist der Rechner aber natürlich nicht: Ich hatte nur 15 Minuten nach dem ersten Einschalten den ersten Komplett-Freeze des Systems, und heute zwei weitere. Das Problem geistert momentan durchs Netz, scheinbar haben sehr viele Leute, die jetzt ihren Mac mit Radeon 4850 bekommen haben, das Problem – die einen schieben es auf die Grafikkarte, die anderen aufs WLAN. Ich hab vorhin erst mal den Wellensalat abgestellt und ein Kabel eingestöpselt und hoffe darauf, dass Apple sich zu dem Problem äußert. Vielleicht gibts ja direkt einen Patch…

Ich schreib in den nächsten Tagen sicher noch mehr zu dem schicken Gerät, momentan bin ich einfach nur begeistert. Alles funktioniert, die Bedienung ist genial, die Optik schick, hach – wieso bin ich nicht eher umgestiegen?

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