Navigation > Home / Archiv: März 2010

Tatsache, das funktioniert.

30. März, 18:14 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter fotografie

Ein wenig überrascht war ich ja schon, als ich den Film aus der Spule gezogen habe: Es waren Negative zu erkennen! :D Ich habe es tatsächlich geschafft, meinen ersten schwarzweiß-Film zu entwickeln (die Fotogramme vor etlichen Jahren zähl ich mal nicht mit).

Für alle, die jetzt etwas verwirrt schauen – Filmentwicklung ist (zumindest bei schwarzweiss) recht einfach, kurz das Grundprinzip: In einem lichtdichten Wechselsack kann man den Film (ganz ohne Dunkelkammer) von der Filmdose in eine Entwicklungsdose verfrachten. Die ist so gebaut, dass man dann bei Tageslicht die Chemie rein- und rausschütten kann – man braucht Entwickler und Fixierer. Nach dem Trocknen muss man den Film nur noch zurechtschnipseln und kann ihn danach z.B. einscannen.

Was mir beim ersten Mal “selber machen” aufgefallen ist: Die Temperatur im Auge zu behalten, sollte man nicht vergessen. ;) Netzmittel ist praktisch, schützt aber auch nicht hundertprozentig vor Wasserflecken. Und wenn man die fertigen Negative nach der Wässerung aus der Dose holt, sind sie noch nass und sehr dunkel – für einen Moment dachte ich, der Film ist böse überbelichtet oder ich hab irgendetwas beim Entwickeln falsch gemacht…

Ach ja, zwei der Bilder hab ich schon bei Flickr hochgeladen, morgen gibt es auf jeden Fall noch einmal zwei hinterher.

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Hey, das ist unser Planet!

29. März, 11:00 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter core dump, space

Es wäre wahrscheinlich nicht besonders witzig, wenn rüpelhafte Aliens auf der Erde landen und sich benehmen würden, als wären sie völlig alleine hier. Das ist etwas unrealistisch, führt uns aber zu einem durchaus realen Problem: Angenommen, eine unserer Weltraumbehörden stellt nun fest, dass es auf dem Mars tatsächlich außerirdisches Leben in Form von Mikroben gibt. Der Mars wäre somit kein fliegender Felsklotz, sondern ein bewohnter Planet, auf dem wir erst einmal nichts verloren haben. Klingt komisch, ist aber so. Wenn unglaublich hochentwickelte Aliens hier landen, für die wir auch nur eine Art weiterentwickelter Mikroben sind, hätten wir da ja auch ein Wörtchen mitzureden, oder?

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Getting Shit Done

28. März, 11:00 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter core dump

Ihr kennt doch sicher “Getting Things Done” und ähnliche Konzepte: Wie erledige ich meine Aufgaben effektiv und komme mit meinen Terminen nicht mehr durcheinander. Es gibt da viele Systeme, die einem helfen, die ganzen Dinge, die man im Job oder privat gerne erledigen möchte, organisieren und hoffentlich auch irgendwann erledigen kann.

Komischerweise habe ich zu etwas wichtigerem noch nichts gefunden: Getting Shit Done. In der Regel ist ja nicht das Zeug das Problem, das man machen will, sondern alles, was man nicht machen will – sei es nun das Haus aufräumen, sich durch Papierkram kämpfen oder was sonst so an unliebsamen Tätigkeiten anfällt.

Ich handhabe es so, dass ich erst einmal frage: Soll ich das überhaupt machen? Ganz oft finde ich nämlich auf meiner “Dinge, die ich aufschiebe”-Liste etwas, das ich gar nicht machen brauche. Beispiel: “Ich müsste mal wieder das Regalfach mit dem Chaos aufräumen.” Kurze Situationsanalyse: Ich werfe seit Monaten nur Krimskrams in das Regalfach, den ich aus dem Blickfeld haben will und schaue nie wieder danach. Aufräumen wäre also sinnlos – also einfach alles ausräumen und überlegen, ob ich das Zeug nicht einfach in eine Kiste auf dem Dachboden werfen kann und fertig. (Das führt dann übrigens zu “ich müsste mal den Dachboden aufräumen”…)

Andere Dinge hingegen lassen sich nicht einfach verwerfen. Wieder ein Beispiel: Der Teppich ist voller Fusseln, ich müsste mal wieder staubsaugen. “Morgen.” Nee, sicher nicht, es wird dann ja doch immer weiter verschoben – irgendwann kann man vermutlich die Fusseln wie eine Matte zusammenrollen und in die Ecke stellen. Also, was tun? Ganz einfach: Wenn ich das Ziel vor Augen habe (ein fusselfreier, schicker Teppich), wird die Sache gleich interessanter. Staubsaugen geht recht schnell, und der Teppich sieht zumindest wieder für ein paar Tage recht ansehnlich aus. Wenn ich aber den Staubsauger noch länger in der Ecke stehen lasse, sieht der Teppich von Tag zu Tag schlimmer aus…

Und dann gibt es natürlich noch die Dinge, die man irgendwie durchziehen muss, obwohl sie sinnlos scheinen. Da hilft außer “Zähne zusammenbeißen und durch” leider nichts. Aber je schneller man sich dransetzt, desto eher hat man den Kram von der Backe und kann sich wieder ganz auf die wirklich schicken Dinge konzentrieren. :)

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Hilfe beim Autounfall mit dem Zurich Unfallhelfer

27. März, 14:20 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter trigami

[Trigami-Review]
Hier lesen sicher einige AutofahrerInnen mit, die bisher unfallfrei unterwegs sind. Das soll auch so bleiben – aber leider kommen ja doch viele in die Situation eines Verkehrsunfalls. Für solche Fälle gibt es den Unfallhelfer der Zurich, eine kostenlose iPhone-Anwendung, die bei einem Verkehrsunfall den Anwender unterstützen soll und essentielle Informationen und Funktionen zur Verfügung stellt.

Die Anwendung der Zurich Versicherung gliedert sich dabei in die Bereiche Sicherheit, Erste Hilfe, Polizei rufen, Beweise sichern und eine Kategorie “weitere Themen” mit allem, was nicht in die großen Bereiche passt. An für sich recht selbsterklärend, aber schauen wir uns das doch mal näher an… Mehr »

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Warum “hi” besser ist als gar nichts

25. März, 18:19 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter girls

Hin und wieder habe ich das Gefühl, dass manche Männer einen Arschtritt brauchen. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Spezialisten, die zwar an jeder Ecke eine interessante Frau entdecken, aber nicht ein mal ein “hmblmpf” herausbekommen und beim ersten Blick der Dame knallrot werden und ihre Schuhe anstarren. Das mögen manche Damen ja süß finden, aber irgendwie ist es doch eher… kontraproduktiv.

Wie kommt es nun zu diesem Problem? Warum schaffen diese Männer es nicht einmal, den Blick der Angebeteten zu erwidern? Liebe Männer, dieser Beitrag geht ganz an euch: Ich hab da mal für euch recherchiert und keine Kosten und Mühe gescheut, um etwas Licht ins Dunkel zu bringen. :D Mehr »

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Habt ihr etwas zu Trinken da?

24. März, 18:36 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter links

Erinnert ihr euch noch an The Story of Stuff? Das gleiche Projekt hat nun einen neuen Kurzfilm mit Annie Leonard vorgestellt, nämlich The Story of Bottled Water. Wenn ihr gerade eine Flasche Wasser griffbereit habt: Angucken.

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Gesundheitswahn? Nicht ganz.

18. März, 18:23 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter /me, links

These: Je weniger gute Vorsätze man fürs neue Jahr hat, desto besser verhält man sich. Ich habe (zugegeben, halbwegs unbewusst) meinen Fleischkonsum reduziert, trinke weniger Alkohol, versuche mehr Sport zu treiben und habe nächste Woche ein “Vorstellungsgespräch” für ein Ehrenamt. Was ich mir für 2010 vorgenommen habe? Eigentlich gar nichts. :D

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Meinungsfreiheit? Hier?

15. März, 17:05 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter news

Nice to know: Deutschland ist wohl das weltweit (!) unsicherste Land in Bezug auf freie Meinungsäußerung im Internet. Herzlichen Dank an Zensur, seltsame Rechtssprechungen und ähnliches.

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