Kleine Taschenlampe, brenn
Manchmal mag ich einfach nicht an Zufälle glauben. Ich habe mir neulich erst wieder Gedanken gemacht, ob ich meine Mini-Maglite nicht gegen was besseres ersetzen soll, und zack, bietet Trigami mir ein Review über hochwertige LED-Taschenlampen an… da musste ich mich einfach bewerben, zur Auswahl stand nämlich unter anderem ein schickes Taschenlampenmodell, das es mit auf meine Auswahlliste geschafft hat. :)
Ein paar Tage später kam dann auch ein Paket vom netten UPS-Mann mit Anschreiben und vor allem einer dezenten, schwarzen Schachtel sowie dem toll bebilderten Gesamtkatalog von Zweibrüder Optoelectronics an. Um ein Produkt dieser Firma geht es nämlich heute – vielleicht könnt ihr mit dem Namen spontan nicht viel anfangen, aber ich wette, ihr habt schon oft Taschenlampen von denen im Laden gesehen. Mir wurde mein Wunschmodell zugeschickt, die LED LENSER P7.
Also erst mal ran an den Karton!





Glücklicherweise muss ich den einfach nur aufklappen und werde nicht durch lästige Blisterverpackungen vom Spielen Testen abgehalten. Dort grinst mich gleich die schöne, schwarze Taschenlampe an, die legen wir aber erst einmal zur Seite. Im Deckel finden sich Hinweise auf die “High Performance Line”, die “Professional Series” und einige der Features wie das spritzwassergeschützte Gehäuse. Kurzfassung: Die Lampe ist High-Tech. ;) Eine kleine Gebrauchsanleitung mit Hinweisen in deutsch und englisch ist auch dabei, ein Detail daraus: Man soll auf keinen Fall Akkus verwenden. Dann ist da noch ein ganz kleine Broschüre mit anderen LED-LENSER Modellen und ein Silica-Gel-Beutel zu finden, beides eher weniger spektakulär… aber dafür sind sinnvollerweise gleich vier AAA-Batterien mit dabei, also muss der Test nicht mal wegen akutem Batteriemangel verschoben werden. Moment, da ist ja sogar noch mehr unter dem Deckel: Eine Trageschlaufe für die Taschenlampe ist auch mit im Lieferumfang. Und das beste: Es gibt sogar noch eine Nylon-Tragetasche dazu! Die kann nicht nur am Gürtel festgemacht werden (laut Anleitung bis 5cm Breite), sondern hat sogar noch einen kleinen Karabinerhaken dabei. Kudos!
Das Äußere…
Jetzt aber zurück zur Taschenlampe. Was mir leider gleich auffällt: Sie rollt auf dem Schreibtisch genauso gut wie meine Maglite weg, aber das haben runde Lampen halt so an sich. Die Lampe ist rundherum in einem schönen mattschwarz gehalten und fühlt sich etwas kühl an – yeah, Aluminium. Natürlich griffig geriffelt, was meiner Meinung nach übrigens auch sehr schick aussieht. Außerdem fällt direkt das kleine, gelbe Laser-Warn-Zeichen auf, haben wir es hier etwa tatsächlich mit mehr Power als einer normalen Taschenlampe zu tun? Der Kopf der Lampe lässt sich ein Stückchen vor- und zurückschieben, um den Reflektor zu verstellen (dazu später noch mehr). Was dabei auffällt: Komplett zusammengeschoben sieht man im Reflektor den Schriftzug von LED-LENSER, nettes Detail! ;) Auf der anderen Seite der Lampe gibt es auch noch etwas schönes zu entdecken, die Öse für die Handschlaufe ist nämlich auch noch mal in einer kleinen Hülse gelagert und gleitet darum schön sanft statt nervig zu kratzen.
Zur Bauweise vielleicht noch zwei allgemeine Dinge: Die Lampe fällt eher dicker und kürzer aus, außerdem ist der Schalter hinten in der Kappe untergebracht und zum “reindrücken”. Wer handelsübliche Taschenlampen gewohnt ist, mag das etwas ungewohnt finden, ich persönlich finde das sehr praktisch. Über Design kann man sich ja bekanntlich auch streiten, Zweibrüder Optoelectronics hat allerdings einige Preise abgeräumt, auch die P7 hat einen product design award 2009 bekommen. Ich find sie hübsch. :)
…und das Innere
Aber es zählen ja nicht nur die äußeren Werte, sondern auch, was drin steckt. Schrauben wir die Lampe doch mal auf. Das geht erfreulich wertig vonstatten, anschließend halte ich zwei Teile in der Hand. Die vier Batteriefächer sind dadurch gut zugänglich. Was mich erstaunt: Alle Kontakte sind vergoldet, da hat mal jemand mitgedacht! (Bei billigen preisgünstigen Lampen oxidieren die nämlich gerne.) Da alles solide wirkt, traue ich mich mal weiter und schraube noch etwas mehr auseinander. Die Lampe ist modular aufgebaut, letztendlich kommt man überall ran – sogar an den Druckschalter und die Reflektorlinse. Sollte man also eine Tour durch die Sahara gemacht haben, kriegt man den Sand auch wieder raus. ;) Jetzt wollen wir aber auch mal sehen, was die Lampe kann, also rein mit den Batterien – hatte ich schon erwähnt, dass die mitgelieferten Batterien sogar mit dem Schriftzug von LED-LENSER versehen sind?
Es werde Licht!
Die Taschenlampe liegt mit Batterien gut in der Hand, da sich der Schwerpunkt kurz hinter dem Kopf befindet. Aber genug geredet, drücken wir einfach mal auf den Schalter – wow, die ist aber verdammt hell! Huch, jetzt ist sie wieder aus, was hab ich getan? Die Lampe hat mit dem “Dynamic Switch” drei Helligkeitsstufen. Tippt man den Schalter nur an (sprich, benutzt ihn als Taster), bekommt man 130% der Helligkeit – beim Loslassen ist die Lampe sofort wieder aus. Drückt man den Schalter einmal komplett durch, landet man im Sparmodus: 15% Helligkeit, aber nur 9% Stromverbrauch. Wenn man jetzt noch einmal komplett durchdrückt, ist man im Turbo-Modus mit 100% Helligkeit, beim dritten kompletten Durchdrücken geht die Lampe wieder aus. Das “Tasten” für 130% Helligkeit ist überall möglich. Klingt kompliziert, ist aber intuitiv zu bedienen.
Aber wir haben nicht nur drei Helligkeiten, sondern auch noch einen stufenlosen Fokus: Bei meiner Maglite kann ich durch Drehen des Kopfes von “gestreut” auf “fokussiert” stellen. Das ist einhändig nur schwer möglich und mit etwas Gekurbel verbunden, bei der P7 geht das dank “Speed Focus” deutlich einfacher: Der Kopf wird einfach vor- bzw. zurückgeschoben, fertig. Das geht mit einer Hand prima, der Kopf verschiebt sich übrigens nicht von selbst, wenn man die Lampe am Kopf hochhält. Zweibrüder hat hier übrigens eine Kombination aus Reflektor und Linse entworfen und “Advanced Focus System” getauft, im Endeffekt landet bis zu doppelt so viel Licht im fokussierten Bereich. Im Katalog ist das einige Seiten lang mit sehr anschaulichen Fotos und Grafiken erklärt, eigentlich müsste ich das glatt alles einscannen… ;) Was dort übrigens nicht erwähnt wird, ich aber bei der Suche nach einer neuen Lampe festgestellt habe: Es gibt kaum fokussierbare LED-Lampen, bei der P7 klappt das aber sogar richtig gut.
Auf dem Prüfstand
Beginnen wir also das reale Testen mit meinem improvisierten flexiblen Testaufbau. Rauhfasertapete, zwei Meter Abstand, Kamera aufs Stativ, Maglite und P7 in die Hand. Gleich vorab: Die Maglite lief leider nicht mit voller Power, da AA-Batterien bei mir meistens Mangelware sind. Die geladenen Akkus vom Kamerablitz passen dummerweise nicht in die extrem knapp geschnittene Maglite-Röhre, die von mir sonst für die Mag benutzten Akkus waren restlos ausgelutscht und die Akkus meines Schnurlostelefons haben nicht genug “wumms”. (Ergänzung, ein Tag später: Gegen die P7 war die AA-Maglite auch mit voll aufgeladenen Akkus eher eine trübe Funzel.) Naja, irgendwas wird man da schon sehen – dachte ich zumindest…
In der Realität sieht es so aus, dass die Maglite nicht mal im normalen Betrieb ausreichend Licht an die Wand geworfen hat und von der P7 sogar im “schwachen” Sparmodus überstrahlt wurde. Also hab ich die entsprechenden Bilder nur zur Veranschaulichung der Ausleuchtung drin gelassen und mich auf die P7 konzentriert. Um kurz auf die Bilder einzugehen: Belichtung und Fokus habe ich zum besseren Vergleich fest eingestellt, allerdings nicht zu knapp – man hätte sonst von der Mag nichts mehr gesehen. Der Weißabgleich ist auf die per Glühbirne leicht beleuchtete Wand eingestellt, der reale Eindruck der Farben sieht eigentlich etwas anders aus: Da ist die Mag gelblicher und die P7 nicht so blau.
Was sehen wir denn nun? Die Ausleuchtung der P7 ist im Vergleich zu einer “normalen” Taschenlampe super, defokussiert hat man sogar auf zwei Meter Abstand einen großen, gleichmäßigen Kreis, voll fokussiert im Turbo-Modus einen gleißenden Lichtpunkt. Woah! Da macht das Laser-Warnzeichens auf dem Kopf plötzlich Sinn. Apropos: Meinen roten Laserpointer kann man in dem voll fokussierten Kegel schon noch erkennen, so richtig auffällig ist er aber nicht mehr.
Und in der Realität?
Meinen Test der wichtigsten Taschenlampenfunktion überhaupt hat die LED LENSER P7 bestanden: Man kann damit nachts heimlich unter der Bettdecke lesen! ;) Die Lampe erzeugt im defokussierten Sparmodus ein blendfreies Licht in genau der richtigen Helligkeit. Ich hab schon mal mit einer recht großen Maglite versucht, eine Karte zu lesen, das ist eher Wunschdenken… hält man die Lampe wegen der zu starken Helligkeit nämlich weiter weg, hat man nämlich wieder diese nervigen “Flecken” durch die nicht optimale Ausleuchtung. Die P7 zaubert mir hingegen einen gleichmäßigen Lichtkegel, und ich habe sogar noch drei Helligkeitsstufen.
Das Handling selbst ist letztendlich genauso wie bei jeder anderen Taschenlampe auch, vorne kommt das Licht raus. ;) Wenn die Sicherung bei uns mal wieder rausfliegt und alles dunkel ist (die Elektriker scheinen nicht mitgedacht zu haben), stolpert man nicht mehr über sein Chaos im Zimmer in Richtung Flur, sondern hat endlich mal genug Licht. Ich habe mich damit auch mal auf den Dachboden gewagt, die Beleuchtung dort ist eher suboptimal – dank der Taschenlampe findet man auch ganz hinten in der Kiste, was man sucht. Da wird dann auch deutlich, warum ich die “kurze” Bauform der P7 bevorzuge: Ich halte die Lampe gerne “falschrum”, also mit dem kleinen Finger in Richtung Kopf und nicht mit Daumen und Zeigefinger am Kopf. Letzteres geht aber auch super, gerade die Schnellfokussierung ist so natürlich besser bedienbar.
Laut Hersteller kommt man übrigens im Sparmodus (ca. 9% Stromverbrauch) auf 120 Stunden Betriebszeit. Meine Mini-Maglite bringt es laut Hersteller nur auf 5,5 Stunden… das liegt sogar deutlich unter der Laufzeit der P7 im Power-Modus!
Und jetzt: Richtige Realität
Interessant wird es, wenn wir uns nach draußen trauen: Da ich ja gerade Kontaktlinsen-Anfänger bin, hat mich mein Optiker darum gebeten, doch mal nachts draußen herumzulaufen (Pupillengröße/Linsengröße, wie harmoniert das miteinander). Klingt doch nach einer guten Gelegenheit, die Lampe mit nach draußen zu nehmen, oder? :) Dank Hamburger Schmuddelwetter darf die Kamera leider nicht mit, die ist nämlich im Gegensatz zur P7 nicht mal spritzwassergeschützt. Also, ab an den schlecht beleuchteten Weg unten am Fluss (dabei liegt der sogar recht weit in der Stadt), Sparmodus der Taschenlampe an und los gehts. Der reicht ein paar Meter weit und lässt sich auch schnell fokussieren, wenn man Jogger erschrecken will gucken möchte, was da im Gebüsch liegt.
Noch “erleuchteter” wird es natürlich, wenn wir die P7 auf 100% Helligkeit stellen – da muss man schon im defokussierten Modus aufpassen, dass man die entgegenkommenden Radfahrer nicht blendet. (Deren Lichtkegel werden übrigens gnadenlos überstrahlt, hehe…) Ich hab mir dann mal eine Stelle am Ufer gesucht und geguckt, ob ich im fokussierten Modus bis zur nächsten Brücke leuchten kann (laut Google Maps 150 Meter): Ja, es ist möglich, man hat noch genug Licht, um einige Details zu erkennen. Cool. :) Meine Maglite hätte da auch mit frischen Batterien gerade mal noch den Weg vor mir einigermaßen ausgeleuchtet. Keine Chance gegen das Lichtschwert die P7!
Am nächsten Tag habe ich rund 100 Kilometer südlicher noch einmal ein kleiner Nachtspaziergang in einem kleinen Dörfchen gemacht, das Ergebnis von gestern hat sich bestätigt: Mit der Lampe kann man durchaus in 150 Metern Entfernung noch etwas erkennen. In totaler Dunkelheit sieht man übrigens sehr schön, wie gut der Lichtkegel fokussiert ist. Übrigens: Die Lampe wird nach ein paar Minuten noch nicht warm, der Kühlkörper der LED scheint sinnvoll platziert zu sein. Und wegen den Kontaktlinsen muss ich auch noch mal raus, ich hab zu viel Spaß mit der Lampe gehabt… ;)
Eine Sache hätte ich noch gerne getestet, um ein wenig mehr Bildmaterial für diesen Artikel zu bekommen, da ich allerdings nicht unbegrenzt Zeit dür das Review habe und ich in den nächsten Tagen nicht dazu komme, wird das wohl außerhalb dieses Tests stattfinden: Mit der Lampe sollte sich super “lichtmalen” lassen. Kamera aufs Stativ, Langzeitbelichtung an und das Motiv per Taschenlampe ausleuchten – so wie man es mit einem externen Blitz machen würde.
Die Schattenseiten der Leuchte
Ich tue mich schwer, ernsthafte Kritikpunkte an der Taschenlampe zu finden. Der für viele vielleicht wichtigste zuerst: Da es sich um eine LED-Taschenlampe handelt, ist das Licht bläulich-weiß und wirkt etwas kalt. Eine Lampe mit Glühbirne Glühlampe ist halt eher warm-gelblich. Für eine romantische Nachtwanderung wäre die P7 nicht so toll – aber auf Dauer finde ich das Licht angenehmer. (Bevor ir fragt: Ja, ich bin auch im Auto großer Fan von Xenon-Leuchten.)
Dann hatte ich ja schon kurz angesprochen, dass man keine Akkus verwenden darf. Die Anleitung verrät es nicht, aber ich vermute, es ist einfach kein Schaltkreis eingebaut, der die Tiefentladung der Akkus verhindern würde. Man könnte sich seine Akkus also mit der Lampe ruinieren, wer seine Taschenlampe viel benutzt und entsprechend auch Akkus dafür hat, wird das wohl als Minuspunkt ansehen. Ich selbst habe keine AAA-Akkus mehr, aber meistens AAA-Batterien im Haus, insofern ist das für mich wieder kein Killerkriterium.
Eine Sache ist aber in der Tat etwas ungeschickt. Der Dynamic Switch ist an sich eine geschickte Lösung, hat aber einen konstruktionsbedingten Nachteil. Was müssen wir tun, wenn wir nur kurz in den Sparmodus und die Lampe danach ausschalten wollen? Tasten – 130%, klick – dann sind wir bei den gewünschten 15%. Wenn wir fertig sind: Tasten – 130%, klick – 100%, nochmal tasten – 130%, klick – aus. Wir müssen also immer über die 130% “drüberschalten” und immer durch beide Helligkeitsstufen schalten. Ganz sauber läut das auch nicht, wenn man sehr langsam schaltet, merkt man, dass die Lampe zwischen den Stufen ausgeht. Da es nur diesen einen “Tastschalter” gibt, geht das aber nicht anders… entweder oder. Dafür kann man der Konstruktion aber zu Gute halten, dass man sich nicht mit verschieden Dreh- und Drück-Optionen herumschlagen muss…
Fazit
Würde ich die Lampe empfehlen? Ich denke schon. Mir gefällt die sehr effektive LED-Technik, die tolle Lösung der Lichtbündelung (und Fokussierbarkeit!) und dass über viele scheinbar nebensächliche Details nachgedacht wurde. Vor allem ist aber die Leuchtstärke für so eine kleine Lampe gigantisch, die P7 kann locker mit einer deutlich größeren Maglite mithalten. Hätte meine kleine AA-Maglite nicht nach rund 12 Jahren schon zahlreiche Schrammen und einen seltsamen Wackelkontakt, würde ich die ja glatt unter den Kommentierenden verschenken – so behalte ich sie aber lieber als Antiquität und werde in Zukunft die Dunkelheit mit der tollen neuen Lampe zerschneiden. :)
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Zweibrüder Optoelectronics für das Überlassen des Testmusters!













14. März 2009 um 15:56 Uhr
Kostenpunkt? Nu recherchier schon! :)
Hab mir grad vor kurzem erst ne ähnliche Philips geholt, kommst also nen Tick zu spät. :)
Gibt lustige Effekte, wenn man Nachts bei Langzeitaufnahmen mit den Dingern Verkehrsschilder anblitzt. Plastetüte, übrigens. Hilft nicht gegen Regen, aber gegen Nässe auf der Kamera. ;)
15. März 2009 um 19:29 Uhr
Mit Glück findest du die für etwas über 40 Euro im Netz, UVP ist nach meinem Wissensstand 69,90 Euro.
Ich hab auch noch irgendwo eine passend zurechtgeschnittene Plastiktüte für die Kamera, aber frag mich mal, wo… ;)
16. März 2009 um 13:48 Uhr
Ich habe jetzt schon über ein Jahr in meiner MagLite 3D eine LED drin und finde das einfach genial. Die Batterien halten ewig (bisher habe ich sie nicht tauschen müssen), das Licht ist hell und bleibt vor allem immer gleich hell. Glühbirnen werden ja tendenziell mit der Zeit immer dunkler bis sie dann die Batterie leer gelutscht haben.
Das dir die Taschenlampe gefällt merkt man schon anhand der Länge des Eintrags ;-P
17. März 2009 um 02:44 Uhr
*hust, hust* Wo hast du denn die Plastetüte? :)
18. März 2009 um 05:44 Uhr
[...] Weitere Reviews zu dieser Taschenlampe: blog.indivisualist.de, [...]
23. August 2009 um 23:54 Uhr
Hallo zusammen
Auch ich habe mir die Led Lenser P7 gekauft und ich bin (Hell) Begeistert!!! Solch eine Leuchtkraft habe ich noch nie von einer Taschenlampe gesehen. Auch die Verarbeitung ist Spitzenklasse. Ich für meinen teil kann nur sagen, dass ist das beste was ich bisher an Taschenlampen gesehen habe. Absolut beeindruckend.
Übrigens habe ich die Taschenlampe in der Schweiz gekauft für die Schweizer die es Interessiert HIER KLICKEN dann kommt Ihr auf einen Shop welchen ich nur wärmstens empfehlen kann, die haben sogar eine Led Lenser Community Speziell für die Schweiz.
LG.
Däni