1. Januar, 17:16 Uhr | |
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Herzlich willkommen im neuen Jahr 2009, liebe Leserinnen und Leser! Dieses Mal gibt es den Jahresrückblick schon einen Tag früher. Da ich gerade nichts zum herumjammern habe, muss man sich halt irgendwie anders beschäftigen… ;)
Januar: Das alte Jahr begann mit wahnsinnigen Feststellungen zur akustischen Optimierung der alten MP3-Sammlung. Die schon sehr früh begonnene Eventplanung war im Nachhinein erfolglos, keins der Events wurde besucht… dafür aber fiktive Albencover erstellt. Ist doch auch was.
Februar: Eine PSP musste her! Ich bin ja auch noch jung genug, um Spielkind sein zu dürfen. *hust* Für den PC gabs dann eine Komplettverschlüsselung – und damit die PSP nicht leer ausgeht, hat sie eine CFW spendiert bekommen. Sonst wurde nur noch über Süßstoff geschimpft.
März: Der Eee mit großem Display wurde endlich angekündigt, war aber auf der CeBIT noch nicht betatschbar. Da gab es dafür einen RFID-Bereich – apropos, zu dem Thema gab es auch mal wieder einen Überwachungs-Aufreger. Und Gedanken zu Chronographen gab es.
April: Der Monat startete philosophisch und ging technisch weiter, um dann auch noch kreativ zu werden. Fürs ThinkPad gab es meinen inzwischen sehr geliebten Festplattenrahmen und für die armen Bürger noch mehr Überwachung. Damit ich was zu erzählen habe, bin ich auch endlich mal geflogen.
Mai: NIN haben mich beeindruckt und ihr Album in Top-Qualität veröffentlicht. Der Bundestag hat mich auch beeindruckt, aber leider negativ. Die Briten auch noch… wieder negativ. Dafür ist die Marssonde Phoenix gelandet (und wird später noch spektakuläre Ergebnisse liefern). Und um das vorhin erwähnte Album auch angemessen genießen zu können, gabs auch noch supertolle Kopfhörer… mit denen kann man sogar auch alles andere hören, nicht nur NIN! ;)
Juni: Gedanken zu enem Systemwechsel sind immer mal gut. Verrückte Akkordeon-Musik auch… apropos verrückt, das iPhone 3G kam in diesem Monat auf den Markt. Und das Ende der Menschheit zeichnete sich ab. Dafür hat Phoenix Eis auf dem Mars gefunden – wow!
Juli: Ich habe die Briten wieder mal für verrückt erklärt und mir selbst einen KVH für die oben erwähnten Kopfhörer gekauft. (Was natürlich nicht verrückt ist.) Dann taten sich Abgründe und Lösungen für gesellschaftliche Probleme auf, und ich hab noch ein kleines WLAN-sicher-mach-HowTo verfasst.
August: Ganz böse: Unser Recht auf anonyme Kommunikation wurde generell verneint. Sonst war irgendwie nicht so viel los… naja, nicht jeder Monat muss pausenlose Action haben, oder? ;)
September: Los gings mit Gefluche über inkompatbile Formate und Planungen für gewisse Umstrukturierungen beim Bloggen. Dann kam ein Paket Kekse ins Haus und chinesisch in den Kopf. Damit die Tasche nicht leer ausgeht, kam da noch ein iPhone rein… und da ich natürlich auch an euch denke, kam eine Twitter-Integration mit ins Blog. (Da fällt mir ein, die wollte ich schon seit Wochen überarbeiten… ähem.) Ein wenig Geschwafel Philosophie über Fotos war auch mal wieder nötig, und ich habe über mechanische Rechenmaschinen gestaunt. Als Soundtrack lief dazu 4’33″… ;) Zu feiern gab es auch etwas, mein Blog hat die 1000er-Marke bei den Beiträgen geknackt – yay! Und gefeiert wurde dann in München…
Oktober: So aufregend wie im letzten Monat war es nicht gerade, gerade mal sechs Artikel stehen im Archiv – darunter ein paar neue Gedanken zur Lichtverschmutzung und zu spiegelnden Bildschirmen.
November: Panik! Das komplette Blog war down, irgendwas ging da wohl schief. Von größerer historischer Bedeutung war dagegen die Wahl von Barack Obama als Präsident der USA. Gedanken zur Atomkraft habe ich mir auch noch gemacht… hmm, hatte ich da Urlaub? ;) Und endlich gab es mal erfreuliche Nachrichten zum Thema Datenschutz.
Dezember: Mit dem Thema persönliche Daten ging es auch im letzten Monat des Jahres los und ähnlich weiter. Damit war die Freude über die letzten Nachrichten im November leider schon wieder weg, also musste noch einmal gegengesteuert werden: Zum krönenden Abschluss des Jahres kam noch eine E-Gitarre ins Haus.
Fazit: Weniger gebloggt als letztes Jahr, dafür gab es aber dank Twitter dennoch einen konstanteren Informationsfluss. Und 2008 hab ich wieder mal viel zu viel Geld ausgegeben, wenn ich mir das so angucke… insgesamt war es aber wohl ein recht nettes Jahr. Ich bin gespannt, was 2009 so mit sich bringt, für Januar zeichnen sich auf jeden Fall schon zwei, drei interessante Ereignisse ab. Auf gehts! :)
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