Navigation > Home / Archiv: Februar 2008

Sockenfarbe

28. Februar, 19:22 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter core dump

Meine Socken färben irgendwie an der Wand ab… verdammt…

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Nix ist mit Online-Durchsuchung!

27. Februar, 21:19 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter news

Da hat sich das Bundesverfassungsgericht eine Standing Ovation verdient: Erst einmal wurde die böse Klausel für die Online-Durchsuchung als verfassungswidrig erklärt. Damit wurde nicht nur unser Rechtsstaat untermauert, sondern die Befürworter der ganzen Geschichte wurden deutlich in die Schranken gewiesen. Es bleibt zwar trotzdem die Option, unter bestimmten Umständen so eine Durchsuchung durchzuführen – jetzt aber unter wesentlich strikteren Auflagen, die auch mit unseren Grundrechten vereinbar sind. Doch das war den Richtern noch nicht genug: Es wurde gleich noch ein neues Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme zementiert, das sogar sehr weit greift. (Für Details bitte die einschlägigen Quellen aufsuchen, man muss ja nicht noch einmal alles im Detail durchkauen.)

Big Brother hin oder her, manchmal gibt es doch noch außerordentlich erfreuliche Nachrichten über die Thematik zu lesen. :)

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Mobile Videocommunity, ganz ohne Streaming!

25. Februar, 19:57 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter trigami

[Trigami-Review]

Handys sieht man inzwischen an jeder Ecke, dank des technologischen Fortschrittes sind inzwischen viele Nutzer mit einem UMTS-Handy und hübsch hoher Auflösung unterwegs. Das schreit doch geradezu danach, für Videos genutzt zu werden… und da setzt auch ViiF an, eine Mobile Entertainment Community für Handys mit der Möglichkeit zur Videotelefonie.

VideotelefonieVideotelefonie ist eine hübsche Erweiterung zum normalen Telefonieren: Statt einfach nur Audio zu übertragen, gibts auch noch eine Videoübertragung mit dazu. Also Bild und Ton, wie beim Skypen mit einer Webcam… nur halt in diesem Fall mit dem Handy. Bei den meisten Handys ist dafür auf der Vorderseite noch eine Mini-Kamera untergebracht, die zwar im Vergleich zur “richtigen” Kamera eine geringe Auflösung hat, aber völlig ausreicht.

Bei ViiF hat man sich nun Gedanken darüber gemacht, wie man Videos am geschicktesten aufs Handy bringt und eine tolle Lösung gefunden: Per Videotelefonie! Klingt komisch, funktioniert aber ganz einfach. Statt eine eigene Anwendung zu installieren oder alles über den handyinternen Browser abzuwickeln, um dann letztendlich Videos über eine Datenverbindung zu streamen, wird einfach Videotelefonie genutzt und darüber das gesamte Portal abgewickelt.
Für den Nutzer heißt das: Man wählt die 22557 als Videoanruf und das Portal öffnet sich. Tadaa! Das war alles. Viel einfacher geht es echt nicht mehr, man macht also genau das gleiche, wie wenn man einen normalen Anruf tätigt – was einem Handybesitzer ja nicht schwer fallen dürfte. Und der Menüpunkt für die Videotelefonie ist ja auch schnell gefunden.

Ein Portal ist natürlich nichts ohne Inhalt, darum hat sich das Team von ViiF gleich mehrere namhafte Partner ins Boot geholt: Da wären MTV, Pro7, Sat1, Reuters und noch einige andere zu nennen. Damit dürfte inhaltlich von Anfang an auch Qualität geboten sein, unbekannt sind die ja nicht gerade… ;)

Jetzt stellt sich natürlich noch die große, böse Frage: Was kostet das denn? Das Portal selbst ist kostenlos. Da also nur ein normaler Videotelefonie-Anruf berechnet wird, kann ich einfach auf euren eigenen Mobilfunkvertrag verweisen. Bei Vodafone und E-Plus sind das 39 Cent pro Minute, T-Mobile berechnet momentan 58 Cent pro Minute – und, jetzt kommts: Bei o2 ist es kostenlos! Richtig, ViiF hat nämlich eine Kooperation mit o2 und damit kann das Portal mobil und gratis genutzt werden. Da ich Kunde des Blubberbläschen-Betreibers bin, muss ich mir den Spaß doch direkt selbst einmal angucken. :D

ViiF MenüNach dem Anruf landet man im Hauptmenü, von hier aus kann man sich mit seinen Zifferntasten durch die einzelnen Kategorien wählen. Es gibt News, Musikvideos, Kinotrailer und noch allerlei andere Videos – nicht mal die Sportclips mit leicht bekleideten Damen fehlen. :D Wartezeit ist praktisch keine vorhanden, da ja nichts gestreamt wird, sondern alles “live” ankommt. Vielleicht auch ganz interessant: Man wählt die Videos nur nach Kategorie aus (z.B. Dance-Charts bei den Musikvideos), danach startet direkt ein Video. Zum Wechseln kann man nun mit zwei Tasten durchs Angebot zappen… also keine kilometerlange Liste wie bei Youtube, sondern eher wie ein Fernseher ohne Programmzeitschrift. Wenn man etwas ganz bestimmtes sucht, ist man natürlich aufgeschmissen – aber für Mobile Entertainment ist es sicher die bessere Wahl.

ViiF MusikvideoZur Qualität gibt es übrigens nicht viel zu sagen, ist halt genauso wie bei Videotelefonie. Für Nachrichten prima, beim Jumpstyle-Video von Scooter zeigen sich dann aber die Grenzen: Der Sound kommt zwar flüssig an, aber halt nicht mit 192 kbps. ;) Ansonsten ist die Bedienung durchgehend sehr einfach gehalten. In den Menüs gibt es sogar noch eine “Assistentin”, die akustische Hilfestellung für die Navigation bietet… hat irgendwie etwas von der Wetterfee im Fernsehen. ;)

So, aber wo sind die Uservideos und die Community? ViiF verfolgt da ein anderes Konzept als YouTube und Co. Die Videos lassen sich – wen wunderts – ganz einfach über den Videoanruf hochladen. (Übrigens auch nur über diesen.) Damit andere nun gucken können, wie Klaus-Dieter sich auf der Abiparty blamiert, kann man nun einen Link zum Video via SMS verschicken oder einen Flash-Player auf seiner Website einbinden. Ein direktes Browsen im “user generated content” ist nicht möglich, wobei ich mir das über das aktuelle Interface auch kompliziert vorstelle. Man könnte aber mit ViiF natürlich ein mobiles Videoblog mit Hilfe des Flash-Players einrichten… der Flash-Player ist ja dann allen zugänglich.

Um nun ein Fazit zu ziehen, muss man sich natürlich auch die Konkurrenz anschauen – mir ist aber nichts mit diesem Ansatz über die Videotelefonie bekannt. Die technische Umsetzung halte ich für sehr geschickt, da man einige Hürden elegant umschifft und gleichzeitig eine sehr einfache Bedienung bietet. Wie schon gesagt, man wählt einfach nur die 22557 und der Rest ist weitestgehend selbsterklärend. Auf überflüssigen Ballast wird auch (gezwungenermaßen) verzichtet, und die Bedienung geht sehr flüssig vonstatten.
Als o2-Nutzer zahlt man nicht einmal etwas für das Benutzen des erstaunlich großen Angebotes. Der einzige Kritikpunkt wäre das fehlende Community-Feeling, wie man es von anderen Video-Communities kennt, aber dafür bekommt man im Gegensatz zu reinen User-Communities auch hochwertiges Material präsentiert.

Falls sich jemand noch näher dafür interessiert, kann ich am besten direkt auf die ViiF-Website verweisen. Da gibt es jede Menge Informationsmaterial und schön anschauliche Anleitungen. Und die o2-User können es ja kostenlos ausprobieren… ;)

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Katastrophe in den USA!

23. Februar, 22:16 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter news

Niemand weiß, wie es dazu kommen konnte…
http://www.theonion.com/content/node/45792
…unbedingt durchlesen – vielleicht habt ihr ja eine Erklärung?

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Süßstoff ist eklig!

21. Februar, 21:48 Uhr | 5 Kommentare | Veröffentlicht unter core dump

Ihr könnt mir ja erzählen, was ihr wollt – Cola Light, fettreduzierte Chips, Diätjoghurt und der ganze Kram schmecken einfach nur widerlich. Da ist bekanntermaßen Süßstoff als Ersatzstoff für Zucker drin. Mir persönlich zieht sich bei dem Geschmack von Süßstoff ja gleich der halbe Körper zusammen, aber scheinbar gibt es jede Menge Leute, die das Zeug als genauso lecker wie Zucker empfinden… jetzt frage ich mich doch: Haben meine Geschmacksnerven ‘nen Knacks oder die der anderen?
Im Prinzip bringt Süßstoff ja eh nicht viel in puncto Gewichtsreduzierung, da ist ja in den letzten Tagen auch eine Studie durch die Presse gegeistert, die genau das belegte, was mir schon länger im Kopf herumspukte: Wer Produkte mit Süßstoff futtert, isst davon (mengenmäßig) mehr, als normal gezuckerte Produkte. Und da bekanntlich Zucker nicht der einzige “Dickmacher” (dazu gleich mehr) auf der großen, weiten Welt ist, wird aus der erhofften Gewichtsreduzierung durch irgendwelche Light-Produkte leider nicht all zu viel…
Kurz gesagt: Ich sehe den Sinn von Süßstoff eigentlich nur bei Diabetikern.

Um noch einmal auf das Wort “Dickmacher” zurückzukommen: So etwas gibt es gar nicht. Man wird dicker, wenn man mehr Kalorien zu sich nimmt, als man verbraucht – und man nimmt ab, wenn man mehr Kalorien verbraucht, als man zu sich nimmt. Tadaaa, die Essenz von teuren Diät-Ratgebern in einem einzigen Satz! Wahrscheinlich kommen jetzt etliche mit “ja aber” und “der Jojo-Effekt” und so weiter an, aber das ist alles irrelevant. Tatsache ist, dass unser Körper zwar hochkomplex ist, aber trotz allem im Endeffekt nur nach dem simplen Muster “Aktion/Reaktion” gestrickt ist.
Somit kann man auch ein Kilo Zucker am Tag futtern, man muss halt nur dafür sorgen, dass der auch wieder verbrannt wird… der Zucker an sich ist weder böse noch dickmachend noch sonst etwas. Er kann nur viel schneller verarbeitet werden als die Energie, die im Vollkornbrötchen versteckt ist…

Worauf ich hinaus will? Öh, eigentlich auf gar nichts. Aber ich würde mich freuen, wenn die Leute mit Dutzenden von zuckerreduzierten Lebensmitteln im Kühlschrank noch einmal darüber nachdenken. ;)

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Ich mal wieder!

19. Februar, 20:47 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Keine Panik, bei mir ist alles in bester Ordnung… nur passiert momentan nicht viel interessantes. ;) Im Betrieb findet heute Abend zum Beispiel eine Vernissage statt, bei uns hängen im halbjährlichen Wechsel ganz viele Bilder – momentan sind es Fotos eines Hamburger Künstlers, die ich leider nur als “mittelmäßig” abstempeln würde. Und heute rennen Millionen von Leuten (ok, nicht ganz) durch unsere Räume, gucken sich den ganzen Kram an, futtern dazu das Buffet leer (ob morgen früh noch was da ist?) und besaufen sich genießen die bereitgestellten Weine.
Klingt alles ganz lustig – aber habt ihr eine Ahnung, was das heute den Tag über für ein Gewusel in unseren Räumen war? Überall wird herumgeräumt, aufgeräumt, staubgesaugt, geputzt und weiß der Geier was – der reinste Bienenstock. Und jetzt versucht mal, mit einem Büro an relativ zentral gelegener Stelle und kaum schallisolierenden Gipswänden irgendwie noch zu arbeiten… ;)

Nächster Punkt auf der “nicht sooo interessant”-Liste: Meine PSP. Die rennt wunderbar auf ihrer CFW, hat aber leider das nagelneue Mainboard TA-085 v2 verbaut. Somit kann man damit (momentan…) keine Pandora-Akkus erstellen. Mir kanns egal sein, aber mein Kollege sitzt nun mit seiner (ebenfalls neuen) PSP erst mal auf der Sony-Firmware fest. Auf jeden Fall ist die Konsole verdammt geil!

Am Montag gehts auch wieder in die Berufsschule. Vielleicht habe ich dann nachmittags ein wenig Zeit zum coden, angesichts aktueller Umstände (siehe oben) müsste ich ja glatt mal mit C anfangen… ;)

Und sonst? Grüner Tee ist cool, das Wetter ist doof, Fernsehen wird überbewertet, vernünftige USB-Hubs sind viel zu teuer, für den Eee gibts nach und nach viel interessante Konkurrenz und scheinbar sind Mini-Frikadellen ohne Fleisch und Chicken Nuggets ohne Huhn ziemlich lecker. Klingt komisch, ich weiß… muss ich bei Gelegenheit mal probieren. :D

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Support oder so.

13. Februar, 23:38 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter computer

Schon blöd, wenn Handbuch und FAQ eine ziemlich spezielle Frage zu meiner PSP nicht beantworten. Aber wozu gibt es den Support? Also schnell mal auf der deutschen PSP-Website danach gesucht – und nichts gefunden. Jepps, ihr habt richtig gelesen: Es gibt keine Support-Adresse, kein Kontaktformular oder wenigstens eine Telefonnummer, unter der man den Support erreichen kann.
Aber ich bin ja nicht dumm: Eine Website in den USA gibt es doch auch! Tadaaa, da gibt es auch ein Kontaktformular, nach kurzer Zeit hatte ich auch meine Antwort: Wegen verschiedenen Standards, Lizenzgründen, blablabla können bzw. dürfen sie mir keinen Support geben. Grah!

Nach ein wenig Internet-Recherche (!) habe ich dann eine Kontakt-Adresse (service@de.playstation.com) für den deutschen Support gefunden… und siehe da, nach ebenfalls erfreulich kurzer Zeit kam eine sachlich kompetente Antwort. Aber warum zur Hölle steht die Adresse nirgendwo?!

Damit meine Anfrage vielleicht ein paar interessierten Technik-Freaks weiterhilft: Ich weiß nun, dass die PSP automatisch das Laden des Akkus unterbricht, wenn dieser voll ist und den Strom dann nur noch über das Netzteil bezieht. Oder anders gesagt: Man vergnaddelt sich nicht langfristig den Akku, wenn man beim Spielen mit Netzteil den Akku drin lässt. Freut mich, dass da mitgedacht wurde. :)

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Custom Firmware

10. Februar, 22:59 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

PSP mit 3.90 M33… here we go!

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Kurz gesagt…

9. Februar, 22:46 Uhr | 11 Kommentare | Veröffentlicht unter girls

日本人彼女募集中 ^^

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Wieder mal ein Stöckchen

7. Februar, 19:54 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Die sonst so charmante petronella hat gestern wild mit Stöckchen um sich geschmissen. Man nehme das nächstbeste (ausreichend dicke) Buch, schlage Seite 123 auf, suche den 5. Satz und tippe die nächsten drei Sätze ab. Klingt einfach! Blöderweise sitze ich gerade genau zwischen zwei Büchern… also halte ich es einfach wie petronella und veröffentliche beide Auszüge. ;)

“Do you want me to kick you?” said Ford.
“Would it give you a lot of pleasure?” said Zaphod, blearily.
“No.”

Blöd, wenn man in einem Dialog landet. :D Der obige ist aus The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy von Douglas Adams, das Buch (bzw. alle fünf Bücher der vierteiligen Trilogie) sind sehr zu empfehlen! Das zweite Buch in meiner Nähe habe ich noch nicht angefangen zu lesen, aber den Auszug kopiere ich euch trotzdem:

Nach der Quantenmechanik Bohrs und Heisenbergs muss daher der Auftreffort eines Elektrons absolut zufällig sein, da die Information über den Auftreffort nicht in der das Elektron beschreibenden Wellenfunktion enthalten ist. Diese objektive Ungewissheit hat aber zur Folge, dass die Bahn eines Quantenobjekts nicht genau festgelegt ist. Der mathematische Formalismus der Quantenmechanik ermöglicht uns zwar eine Voraussage über die Wahrscheinlichkeit, ein Quantenobjekt im Falle einer Messung an einem bestimmten Ort anzutreffen.

Puh! Das war aus Skurrile Quantenwelt von der jungen Silvia Arroyo Camejo, die zum Zeitpunkt des Schreibens gerade mal 17 Jahre alt war. Gelesen habe ich zwar noch nichts davon (okay – außer obige drei Sätze), aber es klingt sehr spannend…

Weiterwerfen? Öhm ja, mich würde sehr interessieren, was bei Rozana herumliegt, aber da wird zur Zeit nicht viel gebloggt. Also darf sich einfach jeder bedienen. :D

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