So ein süßes Mäuschen…
Meine gute, alte Logitech MX500 darf nach respektablen vier Jahren endlich ihren Ruhestand antreten. Nachdem ich gestern etwas hübsch ergonomisches vorgestellt habe, kommen wir heute zu Teil zwei – meine neue Maus ist nämlich primär zum Spielen gebaut worden.
Auf meinem Schreibtisch flutscht jetzt nämlich eine Logitech G9 Laser auf ihren Teflonfüßchen herum. Wer das Ding schon einmal live gesehen hat, weiß, dass die Maus nicht weniger seltsam aussieht als eine ergonomische Tastatur… naja, hauptsache, sie liegt gut in der Hand – und das tut sie wirklich. Die Maus kommt sogar gleich mit zwei Oberschalen. Das ist jetzt nicht wie bei manchen Handys für den Look, sondern eher für das Feel… eine Schale ist eher chillig und weich satiniert, die andere soll besser für flotte Shooter usw. geeignet sein. Ich habe es natürlich schon ausprobiert – und stimme zu, verkehrt ist das Konzept zumindest nicht.
Ein paar technische Kleinigkeiten gibt es auch, über das geniale Scrollrad von Logitech informiert ihr euch bei Interesse am besten direkt auf deren Website… außerdem kann man die Auflösung des Sensors on the fly in bis zu fünf vorher konfigurierten Stufen anpassen. Oh, und die verschiedenen Profile lassen sich natürlich auch über eine Extrataste an der Unterseite anpassen, fünf davon kann man sogar in der Maus speichern. Mit der Software habe ich mich noch nicht richtig befasst, die kann auf jeden Fall verdammt viel… unter anderem kann man sich da die Farbe der LEDs (siehe Bild) recht frei aussuchen. :D Gewichte lassen sich auch noch in die Maus reinstopfen, wenn jemand vor lauter Muckis das Ding immer quer über den Tisch schießt…
Ja, äh, Gesamteindruck? Gefällt mir. Für ein abschließendes Urteil habe ich die Maus noch nicht lang genug, aber sie gefällt mir jetzt schon sehr gut – vor allem, weil sie auch außerhalb von Spielen eine sehr gute Figur abgibt.







