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Es läuft, und läuft, und läuft…

22. Oktober, 18:48 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter computer

Yeah, mein Thinkpad ist schon zum größten Teil konfiguriert. Die Daten von meiner alten Kiste sind größtenteils übertragen (hat jemand meinen Uplink-Spielstand gesehen? *argh*), die iTunes-Daten natürlich nicht (Playcount Zähler und Sternchen Bewertung… gnaaa) und meine “alte” Kiste ist schon ausgeschlachtet.

Als nächstes steht das Fertig-Einrichten auf dem Programm (ich installiere gerade ein paar Spiele), danach ist Koyomi dran und bekommt (hoffentlich) eine Linux-Installation verpasst. Ich hab hier ja schon die aktuellen Debian-DVDs auf Alita liegen, die müssten halt noch gebrannt werden. Und dann wird direkt ein Backup vom frisch eingerichteten System gezogen… man weiß ja nie. :D Vielleicht sollte ich mir dann direkt mal eine anständige Backup-Lösung zulegen, sowas wie Norton Ghost. Keine Ahnung, was die ThinkVantage-Software kann, da muss ich mich nämlich auch noch reinfrickeln.

Hey, IcyTower läuft jetzt auch wieder butterweich! :D

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Oh mein Gott, es ist da!

21. Oktober, 16:37 Uhr | 5 Kommentare | Veröffentlicht unter computer

Was? Wie? Wo? Wer? Na, das Ding mit dem roten Knubbel! Das ist nämlich gestern angekommen. Jetzt kann ich es ja verraten: Es ist ein IBM Lenovo Thinkpad T60 UT0FSGE mit RAM-Upgrade (2GB statt 1GB) und das Advanced Mini Dock. Wollt ihr Fotos? :D

T60 Paket Das hier ist das Paket. Superinteressant, ne?
T60-Box Das hier war in dem Paket drin. Ein kleiner Karton, den nur einen IBM-Aufkleber schmückt und ein großer Karton, auf dem schon der Inhalt steht…
Docking-Station Tadaaa! Das ist die Docking-Station. Klingt komisch, ist aber so. Übrigens mit eigenem Netzteil!
T60 Und das hier ist das Schmuckstück, mein wundervolles T60 mit dem Zubehör. :)
Trackpoint Ach ja: Hier noch der rote Knubbel… der Trackpoint, den man alternativ zum Touchpad verwenden kann.

Summa summarum: Ein saugeiles Gerät mit richtig vielen tollen Features. Wenn Interesse besteht, erzähle ich euch in den nächsten Tagen gerne mehr darüber – sofern euch das interessiert… schreibt einfach was in die Comments. :D

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*in Tischkante beiß*

19. Oktober, 20:24 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me, links

Kennt ihr das, wenn ihr einfach mal herzhaft in die Tischkante beißen könntet? Mein schwarzes Dings mit dem roten Knubbel wurde heute vom Postboten angeliefert. Blöderweise hat er aber nur so ein oranges Kärtchen dagelassen, weil er meine Mutter um eine halbe Stunde verpasst hat. Argh! Natürlich kann das Paket dann erst morgen um 10 Uhr abgeholt werden, heute ist das nicht mehr möglich…

Übrigens hat der Exil-Soltauer wieder ein wenig Zeit zum Bloggen gefunden, und hat hier auch ein wenig herumkommentiert. Das ist jetzt der Wink mit dem Zaunpfahl an jemanden, der eigentlich auch dauernd vor einer Tastatur herumsitzt… ;)

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Wir spielen BOFH.

18. Oktober, 22:30 Uhr | 4 Kommentare | Veröffentlicht unter computer

Muahaha. Tip des Tages, um ungeliebte Computeruser zur Verzweiflung zu bringen (klappt auch für ein paar Momente bei erfahrenen Usern): Wir machen einfach einen Screenshot vom aktuellen Desktop, packen die ganzen Icons woanders hin (nicht löschen, das wäre gemein…) und installieren den vorher gemachten Screenshot als Hintergrundbild.

Manchmal bin ich echt fies. :D

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Allmächtiger!

18. Oktober, 21:31 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter /me, news

An für sich finde ich die USA ja recht nett. Lockere Leute, in der Regel sehr freundliche Mentalität, schöne Landschaften und so weiter. Nur der Politik hapert es mitunter ziemlich. Jetzt haben die aber für mich den Vogel abgeschossen: Die berüchtigte “Bush-Doktrin” wurde jetzt noch weiter getoppt, es wurde so ganz beiläufig eine National Space Policy veröffentlicht. Oder auf Deutsch… die USA will sich damit das absolute militärische Monopol im Weltall sichern.

Ticken die noch ganz richtig? Bis jetzt war ich ja restlos darüber erfreut, dass der Weltraum zum allergrößten Teil für wissenschaftliches Zeugs herhält. Jetzt wird er endgültig für militärische Zwecke ausgeschlachtet, immerhin eignet er sich optimal für High-Tech-Waffen, gegen die man noch geringere Chancen hat als gegen die ohnehin schon mächtigen modernen Waffensysteme.

Wer die USA dabei irgendwie behindern will, wird plattgemacht. Irgendwie. Egal, ob Freund oder Feind. Und gerade das, zusammen mit der Positionierung von Waffensystemen im Weltraum, finde ich extrem bedenklich – zumal sich die USA damit indirekt über das internationale Recht im Weltraum stellen. Das entsprechende technische Zeugs gibt es technisch gesehen schon länger, aber jetzt darf und soll es auch offiziell eingesetzt werden.

Ich will nun wirklich nicht das Ende der Welt heraufbeschwören, aber ich sehe da ganz schwarze Wolken für die unbemannte und bemannte Raumfahrt aufziehen – mal ganz zu schweigen von dem ganzen Zeug, was dann über unseren Köpfen herumschwirrt… sind die Dinger zu 100% sicher? Ich sage nein.

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Es ist verschickt!

18. Oktober, 20:40 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Was? Na das Ding mit dem roten Knubbel, das kleiner als ein Pony ist. Ach ja – und es ist schwarz. Der rote Knubbel zwar nicht, aber der Großteil vom Rest. :D Und hier ist heute ein Buch angekommen, das ich eigentlich schon seit Ewigkeiten lesen will. Ist von einem nicht unbekannten Autor, wollt ihr wieder raten? Ich zitiere einfach mal einen Satz: “O schwöre nicht beim Mond, dem wandelbaren, der immerfort in seiner Scheibe wechselt, damit nicht wandelbar dein Lieben sei!” Und keine Suchmaschine benutzen…

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Nach “knack” kommt “ab”.

17. Oktober, 23:52 Uhr | 4 Kommentare | Veröffentlicht unter job & training

Wir haben gestern unsere neuen Tische fürs Büro bekommen, heute haben wir die erste Hälfte (vier Stück) zusammengebaut. Nachdem das erste Trumm erst einmal fertig war, ging der Rest irgendwie deutlich schneller… und uns sind auch keine Sachen mehr beinahe kaputtgegangen. :D Na gut, an einer Stelle ist uns sogar etwas kaputtgegangen, aber das ist für die Funktion eher unerheblich… der Tisch hält auch so, und man sieht es eh nicht…

Eine Überraschung am Rand: Nicht nur IKEA-Zeugs kann beim Zusammenbau sehr komisch sein. Wir haben stellenweise auch ein wenig rätseln müssen, bis uns klar geworden ist, dass an einer Stelle mit Gewalt gearbeitet werden muss und an anderen Stellen möglichst wenig Kraft aufgewendet werden darf. Die Tische sind zwar als “Kirsche” deklariert, aber sie sehen wirklich nur so aus – die bestehen einfach nur aus Leimholz. Und das ist nun mal nicht so verdammt robust wie eine massive Holzplatte. *hust*

Wozu braucht man eigentlich den Leim, den wir nicht verwendet haben? :D

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Ich habe es getan!

16. Oktober, 21:19 Uhr | 4 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Bald (diese Woche?) habe ich hier etwas im Haus, das eine große Klappe hat. Und einen roten Knubbel. Was das ist, verrate ich euch noch nicht, aber ihr dürft in den Comments wild spekulieren… wenn ihr es nicht eh schon mitbekommen habt. ;)

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Nerddating

15. Oktober, 18:26 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter girls

In der aktuellen Datenschleuder (Ausgabe #90) steht ein toller Artikel über Nerddaters. Das sind Frauen, die auf Nerds stehen. :D Warum die solche Computerfuzzis toll finden? Nun ja, es gibt genug gute Gründe, so ist es nicht. Vielleicht lest ihr euch den Text einfach mal durch, ich war mal so dreist und habe den hier reinkopiert. Viel Spaß beim Lesen! ;)

Nerddating

“Ich hab das ja alles für einen Witz gehalten, wie diese Kettenmails eben. Ich kannte so Typen nur von der Mensa in der Uni. Das waren die mit den Shirts mit kryptischen Programmcodes, die immer vor ihren Laptops saßen und irgendwie komisch waren. Meistens haben die nicht so gut gerochen und hatten keine Frisur, die man so nennen könnte.”

Wir sind in Kreuzberg im einem Café, eine Gruppe Frauen sitzt um einen runden Tisch. Miriam erzählt davon, wie sie ihren neuen Lebensabschnittsgefährten Dirk kennengelernt hat. Dirk ist vor einigen Minuten mit seinem Laptop nach drinnen verschwunden, “bei der Sonne erkennt man ja nichts auf dem Display”. Das Café hat ein Gratis-Wlan.Miriam ist Teil der Nerddaters, ein loser Zusammenschluß von weiblichen Gleichgesinnten, die Nerds als erstrebenswerte Zielobjekte für die Partnersuche erkannt haben. Ein kurzer Text per Mail Anfang letzten Jahres auf Craigslist hat sie hier zusammengeführt. Craigslist ist eine Art Kleinanzeigencommunity in den USA, nett gestaltet und von vielen Singles frequentiert. Eine Frau hatte dort eine Liste gepostet, auf der sie 15 Argumente anführt, warum Nerds und Geeks lohnenswerte Objekte der Begierde seien. “Why Geeks and Nerds are worth it”, so der Originaltitel, ist inzwischen zu einer Netzlegende geworden, übersetzt in viele Sprachen.

“Mein Ex war ein oberflächlicher, egoistischer Loser mit Oberlippenbart und Schuppen. Irgendwann hat er mal zu mir gesagt, daß ich zu dick sei und was ändern müßte. Er fand auch meine Kochkünste unzureichend, von Sex mal gar nicht zu sprechen. Als dann Schluß war, hat es mich aber doch getroffen.” Die anderen am Tisch nicken. Miriam weist mit dem Kopf Richtung Dirk und lacht. “Was bin ich froh, daß ich nun Dirk kenne.” Sie seufzt.

Der Kellner bringt Kaffee und Tee. Miriam erzählt, wie sie sich kennengelernt haben. “Ich hab´ einfach mal so diesen Typen mit Laptop angequatscht. Auf Craigslist stand ja auch, man braucht keine Angst vor einem Korb haben. Er hatte mich erst gar nicht wahrgenommen, er war wohl irgendwo anders in Gedanken.” Idealer Jagdgrund sind laut Craigslist Cafés und andere Orte, wo es Netz gibt. Miriam hatte es nicht sonderlich schwer, halb Berlin ist voller netter Kaffeeläden mit Wlan. Und ihr reichte ein einziger Versuch. “Er kann nicht nur kochen, man kann auch noch intelligente Gespräche mit ihm führen, und er ist nicht so unglaublich von sich selbst überzeugt. Und er kann jeden Film besorgen. Einfach sexy.”

Die Idee, daß es wohl ein paar mehr Frauen geben könnte, die mit einem Nerd als erstklassigem Zeitvertreib gut beraten sein könnten, kam dann beim Essen mit Freundinnen. Die beiden Frauen, die bei ihr zu Gast waren, wollten die Vorzüge eines Nerds nicht recht glauben. “Nerd? Was ist denn ein Nerd?” Miriam weihte sie ein und zeigte das Posting von Craigslist vor. Neid machte sich breit, so einen hätten die beiden auch gern. Miriam empfahl ihnen das Café an der Ecke.

“Die eine ist inzwischen auch in festen Händen und überglücklich – die andere noch nicht, sie legt wohl zuviel Wert auf Äußerlichkeiten.” Dabei, so Miriam, seien Nerds ja eigentlich gar nicht unansehnlich oder ungepflegt, nur eben etwas optimierbar. Sie vergleicht Dirk mit einem ungeschliffenen Rohdiamanten. Aber mit ein paar Ratschlägen von erfahrenen Weiblichen würden sich auch Nerds ganz passabel kleiden. “Und wenn sie am Anfang keine Lust auf Einkaufen haben, kann man sie mit kleinen Annehmlichkeiten ködern”, sagt sie und lacht leise. Die Waffen einer Frau, wirksames Equipment auch für Nerds.

Nerddating, in Deutschland noch eine eher verwegene Idee, ist in den USA schon bekannt und schwer im Trend. Gleich mehrere Portale wie consumating.com oder nerddating.net existieren für die angehende Nerddaterin, sie expandieren inzwischen auch nach Frankreich, Polen oder Finnland. Hierzulande fehlen noch die entsprechenden Angebote, diese Marktlücke wollen die Überzeugungstäterinnen nun nutzen. “Die Nerddater-Webseiten existieren schon. Wir wollen da erstmal eine Sammlung von Tips und Ratschlägen für geneigte Frauen entstehen lassen. Sie sollen auch die berühmte Liste lesen und rausfinden, warum Nerds so sexy sind und wo man sie am besten findet. Danach dann ein Forum, wo man direkt Kontakte anbahnen kann.” Miriam bittet nun Dirk hinzu. Er zeigt einige Entwürfe der Webseite, die Frauen sind begeistert.

“Diesen Kontakteteil machen wir so, daß die Mädels gleich klicken können, wen von den Nerds sie interessant finden. Jede kann sich ihre eigene Bestenliste anlegen. Eine Bewertungsskala wird es auch geben.” Dirk implementiert das gerade. Er sagt: “Im Prinzip sind so Beziehungsgeflechte ja nichts anderes als ein Graph. Wir haben es hier mit einem Matchingproblem zu tun. Ich schreibe da grade an einem Approximationsalgorithmus, der unglaublich schnell und ausreichend effizient ist. Alles nur ein Optimierungsproblem.” Die Frauen nicken, natürlich.

Während Miriam ihm den Nacken krault, erzählt Dirk von Tagging-Features und XMLRPC-Schnittstellen, die er vielleicht noch implementieren will, mit zwei Freunden zusammen. Die Frauen bitten unauffällig, diese beiden Freunde doch mal mitzubringen.

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This is ground control to Major Tom…

14. Oktober, 15:40 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter listening to

Im Radio hört man neben jeder Menge Mainstream-Mist auch immer wieder richtige Perlen. Ihr kennt ja sicher alle “Major Tom” von Peter Schilling, im Refrain kommt “völlig losgelöst… von der Erde…” vor. Das ist ein kultiger Klassiker, aber der ist auch nur abgekupfert – von einem Lied, das klangtechnisch mit dem NDW-Lied wirklich überhaupt nichts damit zu tun hat.

Ground control to Major Tom
Your circuits dead, there’s something wrong
Can you hear me, Major Tom?

Die Rede ist von “Space Oddity”, das von David Bowie gesungen wurde. Sagt das jemandem etwas? Nein? Hab ich mir gedacht. :D Ist auf jeden Fall sehr hörenswert, wenn auch schon ein paar Donnerstage älter.

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