Navigation > Home / Archiv: März 2006

Koyomi ist lahm.

29. März, 23:20 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter /me

Moah! Nach fünf Minuten hab ich es endlich geschafft, mich zu dem schönen Feld zum Erstellen von Blogeinträgen durchzukämpfen. Koyomi (mein Zweitrechner) ist so unsäglich langsam, das ist echt unglaublich… hier ist schon alles auf Geschwindigkeit optimiert (keine klicki-bunti-Designs usw.), und ich kann beim Text-Eingeben trotzdem alle paar Sekunden wieder darauf warten, dass mein Text erscheint, weil die Kiste einfach mit dem Rechnen nicht hinterherkommt.
In der Kiste werkelt ein Pentium III mit 450 MHz (ja, es ist ein Slot-Prozessor *grusel*) und ein 128 MB-RAM-Riegel, von dem aber nur die Hälfte erkannt wird. Also hervorragende Vorraussetzungen für Multitasking unter Windows XP… :D

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Koyomi rechnet wieder

28. März, 22:34 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Wohoo! Unter Zeitdruck habe ich es gerade eben geschafft, meinen Zweitrechner (Koyomi) wieder ins Internet zu hieven. Zeitdruck deswegen, weil ich Papas Laptop morgen abtreten muss und dann völlig ohne Internet wäre… das wäre dann noch katastrophaler als jetzt ohne Hauptrechner.

Problem bei Koyomi war folgendes: Das Ding war fertig konfiguriert und hat schon funktioniert, aber hatte jetzt im Ernstfall natürlich versagt. Die (beschissene) Software vom W-LAN-Adapter (auch ein Drecksding! Aber das nur am Rand.) hat sich zwar ins Netzwerk eingeklinkt, aber das Netzwerk wollte partout nicht funktionieren und die Fritz!Box hat auch nicht gesagt, dass da irgendetwas verbunden ist.
Nach zahllosen Versuchen habe ich es dann hinbekommen. Und zwar, indem ich in der (bescheuerten) Software in einem Dropdown-Feld etwas anderes ausgewählt habe, es dann wieder zurückgestellt habe und danach (!) die nicht veränderten (!) Einstellungen übernommen habe. Zack, Rechner geht online.

Also: Wenn ihr euch ganz viel Ärger ersparen wollt, kauft niemals einen “Siemens Gigaset USB Adapter 54″. Unter Linux ist das Teil zum wahnsinnig-werden, unter Windows in der Regel auch. Es gibt kaum etwas an Hardware, wo ich zu 100% von abrate, aber dieses blöde Ding gehört definitiv dazu!

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fufu… wer ist eigentlich fufu?!

28. März, 18:08 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter /me

Nachdem ich immer wieder mal darauf angesprochen werde, was das für ein seltsames Wesen ist, dass das quietschrosa Blog in meiner Linkliste hat (“wer zum Henker ist bitte fufu?!”), darf ich die Spanner unter euch jetzt ein wenig befriedigen: Das fufu hat nämlich jetzt zwei Bilder von sich im Blog stehen! :D

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Rainbow-Scatter, wtf?!

27. März, 18:25 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Vorab: Heute ist die CQ DL bei mir eingetrudelt, eine Zeitschrift für Mitglieder des DARC, die ich als Gastmitglied auch kostenlos erhalte. Ist also gut möglich, dass ich euch die nächsten Tage wieder mit Amateurfunk-Kram zutexte. ;)

Man kann die Funkwellen im Amateurfunk ja an allem möglichem Kram reflektieren, zum Beispiel am Mond (“das ist so, wie einen Kohlehaufen mit einer Taschenlampe anzustrahlen”) oder an Meteorspuren (üblicherweise wenige Sekunden kurz). Das ist ja schon cool, neulich hab ich aber was noch lustigeres gelesen: Rain-Scatter, sprich, Reflektion an den Fronten von Regenwolken. Ich dachte eigentlich, das ist nicht mehr zu toppen… in der CQ DL steht jetzt aber etwas noch verrückteres: Rainbow-Scatter! Oder für diejenigen, die keine Ahnung von dem Funkzeugs haben: Man richtet seine Antenne auf einen Regenbogen aus und nutzt diesen, um eine höhere Reichweite zu erzielen. Klingt bescheuert, scheint aber zu funktionieren. :D

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Berlin!

26. März, 15:06 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Sooo, es folgt der versprochene Berlin-Bericht. Ich war vom 21. bis 24. in unserer Hauptstadt, quasi als Sightseeing-Tour ohne gehobenen kulturellen Anspruch – dafür war die Zeit viel zu knapp. Man könnte locker zwei Wochen in Berlin verbringen und hätte immer noch nicht alle Museen und Ausstellungen angeschaut, die einen interessieren. ;)

Am 20. kam Max (ein Freund seit der 1. Klasse) aus Bayern hier vorbei, wir haben dann erstmal gemütlich geplant, was wir alles angucken wollten. Den Zettel haben wir dann natürlich hier vergessen… aber wir konnten uns in Berlin noch einigermaßen zusammenreimen, was wir abklappern wollten.

Früh morgens ging es dann am 21. mit dem ICE mitten nach Berlin (Bahnhof Zoologischer Garten), dementsprechend sind wir auch noch vormittags angekommen. Da unsere Jugendherberge etwas außerhalb lag, sind unsere Rucksäcke erstmal in ein Schließfach gewandert (man glaubt gar nicht, was man mit ein bisschen quetschen erreichen kann! *g*) und wir haben einen kleinen Rundgang gestartet.
Wer sich in Berlin ein wenig auskennt: Wir sind den Kurfürstendamm runtergelaufen, irgendwo an der Messe und der Deutschen Oper vorbeigelaufen, am Ernst-Reuter-Platz auf die Straße des 17. Juni gelaufen, mitten durch den Tiergarten an der Siegessäule vorbei zum Brandenburger Tor gelaufen und da dann noch weiter herumgetingelt. Das dürften mal eben 15km sein…
Dank den tollen öffentlichen Verkehrsmitteln (dazu später mehr) sind wir problemlos zu unseren Schließfächern zurückgekommen und irgendwann mal bei unserer Jugendherberge gelandet (das war übrigens die JH Ernst Reuter, falls es jemanden interessiert) und abends dann nochmal nach Berlin reingefahren.

Da ich chronologisch eh nicht mehr alles auf die Reihe bekomme, zähle ich einfach mal auf, wo wir so gewesen sind. ;) Wahrscheinlich habe ich das ein oder andere vergessen, manche Sachen haben wir auch nur aus der Ferne gesehen oder relativ schnell dran vorbeigekommen, aber insgesamt sollte es relativ vollständig sein.

Der Alexanderplatz hat uns schon fast ein wenig enttäuscht. Besonders schön ist der Platz irgendwie nicht, dafür gibts da aber die bekannte Weltzeituhr zu sehen.
Vom Anhalter Bahnhof haben wir meistens nur die S-Bahn-Station gesehen, irgendwann fiel uns dann aber doch mal diese komische Ruine auf, die da so in der Gegend stand – hey, das muss doch auch irgendwas sein, oder? *g*
Am Bahnhof Zoo sind wir angekommen (siehe oben) und auch wieder abgefahren. Eine richtige Sehenswürdigkeit ist das nicht, aber zumindest den Namen dürften die meisten schon einmal gehört haben, da es ein Buch mit dem gleichen Titel gibt. (Nein, ich habe es noch nicht gelesen.)
Den Berliner Dom haben wir mehrmals gesehen, sind aber nicht drin gewesen. Ist aber schon von außen ein beeindruckendes Gebäude.
Der Turm vom Berliner Rathaus ist momentan hinter einem Gerüst versteckt, trotzdem ist es ein recht hübscher Bau. Und gar nicht mal so klein…

Das berühmte Brandenburger Tor ist wohl jedem Deutschen ein Begriff. (Wenn nicht, dreht mal eure 10/20/50-Cent-Münzen um.) Wir sind da tags und nachts vorbeigekommen, es ist ein sehr einfach gehaltener, aber dennoch beeindruckender Bau, zumal er heute für die deutsche Einigkeit steht.
Das große Bundeskanzleramt (oder Bundeskanzlerinnenamt? *g*) sieht meiner Meinung nach ziemlich komisch aus, und verdammt groß ist es auch. Der Begriff “unkonventionell” trifft es vielleicht auch recht gut.
Von der Deutschen Oper gibt es außen nicht viel zu sehen. Trotzdem sind wir direkt daran vorbeigelaufen (siehe oben), lag halt auf dem Weg. ;)
Die East Side Gallery gibt mit 1,3km Länge (die wir komplett abgelaufen sind) einen guten Eindruck, wie es früher mit der Mauer gewesen sein muss. Lang, unüberschaubar, und einfach wie eine Trennlinie, die mitten durch die Stadt schneidet.

Den Fernsehturm mitten in Berlin (beim Alexanderplatz) haben wir nicht nur regelmäßig von außen gesehen, sondern haben auch die Aussichtsplattform in knapp 250m Höhe besucht. Von da oben hat man einen fantastischen Ausblick über Berlin – die Stadt geht fast bis zum Horizont!
Vom Flughafen Tempelhof haben wir nicht viel gesehen, wir sind nur mit der Bahn in der Nähe vorbeigefahren und haben ihn vom Fernsehturm aus betrachtet.
Der Funkturm dürfte die erste “Attraktion” gewesen sein, die wir bei unserer Einreise nach Berlin entdeckt haben. Da er auf der Messe steht, sind wir bei unserem ersten Spaziergang daran vorbeigekommen.
In der Gedächtniskirche sind wir auch gewesen. Kann man sich irgendwie als Ruine mit Innenausbau vorstellen, auf jeden Fall sind an Fußboden und Decke großflächige Mosaike zu bewundern.

Auf dem Gedarmenmarkt waren wir zwei Mal (tags und nachts) und haben uns da den Deutschen Dom und den Französischen Dom von außen angeschaut, die direkt daran liegen. Ist auf jeden Fall eine hübsche Ecke. Übrigens steht da auch ein Hilton-Hotel.
Die Hackeschen Höfe sind auch nett anzusehen, aber irgendwie waren wir da recht schnell durch. Vielleicht haben wir da irgendwas übersehen? *g*
Das Haus der Kulturen der Welt (schön sperriger Name, hm?) haben wir auch gesehen, die Dachkonstruktion ist wirklich mal was schickes – damals wohl revolutionär.
Wir waren natürlich auch am/im Holocaust-Mahnmal, das Stelenfeld dürfte wohl überall durch die Presse gegeistert sein. Im darunterliegenden Ort der Information haben wir (nachdem wir an den aufwendigen Sicherheitsmaßnahmen vorbei waren) uns auch mal umgeschaut… gut, aber nicht zwingend sehenswert.
Am Internationalen Congress Center sind wir bei unserem ersten Spaziergang vorbeigekommen. Die Architektur könnte glatt als Kulisse für einen Science-Fiction-Film herhalten, sieht ziemlich abgespaced aus. :D

Natürlich haben wir auch dem KaDeWe einen Besuch abgestattet (und uns was zu trinken gekauft). Sehr beeindruckend, und als Einkaufszentrum sicher sehr gut zu gebrauchen – da kriegt man auch Zeug, das man sonst kaum in den Läden sieht.
Am Lehrter Bahnhof, dem zukünftigen Berliner Hauptbahnhof, waren wir auch noch. Der ist zwar noch nicht fertig (bis zur Fußball-WM soll es so weit sein), aber wirkt schon sehr beeindruckend – nach oben das gewaltige Stahl-Glas-Dach, nach unten mehrere Etagen mit Zuganbindung… alles sehr modern und ganz schön groß, fast wie ein Flughafen.
Die Museumsinsel haben wir uns auch angeschaut. Da stehen beeindruckende, alte Bauten wie das Pergamonmuseum und locken mit interessanten Ausstellungen. Wie schon gesagt: Man könnte leicht zwei Wochen in Berlin verbringen. ;)
Die Neue Synagoge (die fast 140 Jahre alt ist) ist auch ein sehr schöner Bau. Wir sind aber nur kurz daran vorbeigelaufen, siehe oben – sooo viel Zeit hatten wir nicht.

Selbstverständlich waren wir im Olympiastadion und haben an einer geführten Tour über das Olympiagelände teilgenommen. Das Stadion finde ich verdammt schick, sowohl außen als auch innen… übrigens, von der VIP-Tribüne kann man prima dem Spielverlauf folgen. Zufällig hat der Hertha BSC nämlich trainiert, als wir da waren. ;)
Vom (ehemaligen) Palast der Republik gibt es nicht mehr so viel zu sehen, da er gerade demontiert wird. Trotzdem haben wir ihn uns rundherum angeschaut, ich finde ihn gar nicht mal so hässlich, wie die meisten sagen…
Am Potsdamer Platz waren wir ebenfalls, unter anderem, um dem Sony-Center einen Besuch abzustatten. Nachts ist das sehr schick, tagsüber… hmm, tagsüber auch. *g*
Den Reichstag haben wir uns ebenfalls angeschaut. Wow! Sieht echt klasse aus, auch mit der gläsernen Kuppel. Die war übrigens in der Woche unseres Besuches wegen Putzarbeiten geschlossen… naja, wir wollten eh nicht unbedingt rein. Vor dem Gebäude weht übrigens eine riesige Deutschland-Flagge… hat mich irgendwie beeindruckt… :)

Die Siegessäule mit der Goldelse goldenen Victoria konnten wir uns auch nicht entgehen lassen. Irgendwie ist die größer, als ich gedacht hatte. ;)
Das Tempodrom haben wir nur aus der Bahn gesehen.
Von dem großen Tiergarten haben wir nicht so viel gesehen, da wir ja “nur” die Straße des 17. Juni heruntergelaufen sind und jahreszeitenbedingt das alles noch nicht so grün und hübsch aussah. Trotzdem, im Sommer muss der echt toll sein.
Und dann haben wir noch etliche Botschaften von außen bestaunt, die fast immer von Polizisten und/oder Sicherheitsdiensten bewacht wurden.

So, das dürften die wichtigsten Sachen gewesen sein, die wir so gesehen haben. Da wir auf dem Fernsehturm waren und sehr viel U- und S-Bahn gefahren sind, haben wir wahrscheinlich noch einiges mehr gesehen… Berlin ist halt eine verdammt große Stadt (3,4 Millionen Einwohner).

Was haben wir sonst noch gemacht? Wir haben unter anderem einen gemeinsamen Kumpel besucht, der seit einem halben Jahr ein freiwilliges soziales Jahr leistet (und haben da tolle Sandwiches gebaut *g*), haben am Freitag was von der Ärztedemo mitbekommen und sind nachts durch Neukölln und Kreuzberg gelaufen.
Autos habe ich auch gezählt bzw. geschätzt: Etwa 40-50 Porsche, zwei Ferraris, drei Maseratis, etwa ein Dutzend Diplomatenautos und unzählige BMW und Mercedes. Im Schaufenster dann noch einen Bugatti Veyron und diverse andere Wagen. Haben die da alle zu viel Geld? :D
Und es gibt viel Polizei in Berlin, die sieht man da fast überall. Daran sollten sich mal andere Städte ein Beispiel nehmen…

Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist übrigens echt Klasse in Berlin. Dank unserer 72-Stunden-Tickets, die zu so ziemlich allem berechtigt haben, konnten wir problemlos überall hin: Die U- und S-Bahnen sind tagsüber in sehr kurzen Takten gefahren, und den Bus haben wir nur das letzte Stück zu unserer Jugendherberge gebraucht.
Übrigens gibt es in den U-Bahnen so schicke Monitore, wo mehr oder weniger interessante Infos durchlaufen, “Berliner Fenster” nennt sich das. Find ich cool! ;)

Insgesamt war es auf jeden Fall sehr lustig und hat eine Menge Spaß gemacht. Vielleicht werf ich die Tage noch ein paar Bilder hinterher, vorerst müsst ihr euch noch mit der lanweiligen Textwüste da oben begnügen… ;)

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Jaaa, er lebt noch…

24. März, 22:15 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter /me

Da isser wieder, der olle Blogger! Details zu meinem Berlin-Aufenthalt werden irgendwann am Wochenende noch folgen, ich hab da gerade keine Zeit zu. :D Nur so viel: Es war geil, und Berlin ist toll.

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Yum Yum > Ramen

19. März, 19:41 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Habt ihr schon mal im Supermarkt in der Instant-Ecke bei den Nudelsuppen geguckt? Neben dem langweiligen Maggi-Asia-Gedöns gibt es da teilweise auch anständige chinesische, japanische oder thailändische Nudelsuppen. Halt so kleine Tüten, “heißes Wasser drüber und fertig”. Nachdem ich vor einer Weile vom fantastischen fufu schon mal eine Hand voll Yum Yum-Packungen bekommen habe (danke nochmal! :D), haben meine verstrahlten Augen neulich bei Kaufland “Ramen” entdeckt. Ha! Ab damit in den Einkaufskorb, einmal Huhn und einmal die hübsche, rote “böse böse scharf aua vorsicht”-Packung.
Naja, Huhn hat mich erst mal enttäuscht, gerade eben musste “huiuiui gefährlich fies” dran glauben… gähn. Also wer nie sowas isst, wird vielleicht beeindruckt sein, aber ganz ehrlich – das Zeug von Yum Yum ist viiiiiel besser. ;)

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Noch mehr Partyspaß

18. März, 19:38 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Höhö. Nach dem gestrigen Hinweis, wo es heute zum Feiern hingehen soll, hab ich mir mal das Programm meiner absoluten Ober-Lieblingslocation (hust) angeguckt… naja, das lässt sich am besten zitieren…

Porn to be wild
Heute steht alles im Zeichen der Erotik. Lasst Euch verführen und erlebt die prickelnde Show im Libell. Mit sexy Security, Girlsstrip, Lesbenshow, Menstrip, lebendes Buffet, oben ohne Bedienung, oben ohne Ölmassage für sie und ihn, Fotoshooting, Feuershow, SM Show, Piercing & Tatoostand, Casting für alle zukünftigen
Sterne am Erotikhimmel, u.v.m………..

Vielleicht noch ein paar Worte zu dem Loch der Location selbst: Es ist da etwas unspaßig. :D Schlechter Laden, schlechtes Publikum, schlechte Musik, schlechtes Licht, schlechte DJs und so weiter – es gibt eigentlich nur einen einzigen Grund, der für den Schuppen das Zentrum der Partygemeinde spricht: Man trifft da immer jemanden, den man kennt. Mal nur ein oder zwei Leute, mal kennt man da fast jeden… aber auf jeden Fall ist es nie so, dass da nur unbekannte Leute sind.

Wie auch immer, unter den gegebenen Umständen ist das obige Programm… nun ja, anzuzweifeln. Anders gesagt, das schreit mir regelrecht “baaah, billig!” entgegen… trotzdem wollen die Leute da wohl in Massen hinpilgern… Oo
Mir hat es eigentlich schon gereicht, als ich in der Bildergalerie gesehen habe, wie fantastisch die “geile Stripperin” von der “Nacht der Männer” aussah. Eine echte Augenweide – wenn man als Maßstab den Sex-Appeal einer durchschnittlichen Altersheimbewohnerin ansetzt. Nein, das Mädel war nicht alt, aber… nun ja, irgendwie potthässlich so ganz knapp an meinem Geschmack vorbei.

Und wenn die die Damen aus einem der Puffs Nachtclubs hier aus der näheren Gegend anschleppen (allein in unserer kleinen Stadt gibt es mindestens drei, wenn mich nicht alles täuscht), kann das eh nix werden – ich hatte schon mal erwähnt, dass es hier kaum hübsche Mädels gibt, oder? ;)

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Virenverbreitung über RFID?!

18. März, 15:10 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Ich hab gerade bei heise gelesen, dass Andrew Tanenbaum ein recht interessantes Gedankenkonstrukt gebaut hat, bei dem Katzen mit implantierten RFID-Chips (ja, gibt es schon) zur Verbreitung von Computerviren verwendet werden könnten. Selbst, wenn das Gedankenkonstrukt voll daneben gegriffen hat (der Autor hat Schwachpunkte erfunden, wo keine sind), die Vorstellung finde ich lustig – Virenverbreitung, vor der man sich kaum schützen kann, wenn erst einmal alles mit RFID verseucht ist. Man könnte es auch “die unsichtbare Gefahr” oder “Bedrohung aus dem Supermarktregal” nennen, zumindest würde das aber Stoff für ‘ne gute Romanvorlage liefern… *g*

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Mainboard defekt

17. März, 20:20 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Yeah… augenscheinlich ist das Mainboard im Eimer. Die (zugegeben, sehr schnelle) Antwort des Händlers ging gar nicht auf meine Fragen ein, sondern war wohl eine vorgefertigte Mail, die mir auch ein Autoresponder hätte schicken können. Pfff… naja, sollen die mir halt ‘nen Rücksendeaufkleber zuschicken und selber sehen, was sie mit meinen ganzen Komponenten und der zusätzlichen Seite “diese Teile fehlen” machen. (Mainboard kaputt, ich schick den ganzen Barebone, also Gehäuse, Mainboard, Kabel, CDs usw. ein… selber schuld!)

Jetzt sitz ich hier an Papas Laptop und hab da meine Maus, meine Tastatur und meinen Monitor angestöpselt. Letzeren analog (iiiiieh!), und ich krieg ein Bild mit schnuffeligem Farbstich… sieht nach irgendwas um die 5500K Farbtemperatur mit einem grünen Touch aus… argh. Nur gut, dass ich damit keine Bilder bearbeiten muss… *grusel*

Apropos Bilder! Hier liegt jetzt noch was rum, ein Nikon SB-600. Wohoo! Das ist ein knuffeliger Systemblitz mit allem drum und dran, die ersten Versuche waren sehr erfolgreich… bis mir meine Schwester ihre Batterien wieder abgenommen hat… *mein lahmes Akkuladegerät verfluch* :D

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