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Das war ja nur eine Frage der Zeit.

26. August, 18:17 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter news

Unsere EU möchte wieder Datenkrake spielen: Neben Terroristen sollen jetzt auch noch vermeintlich Verdächtige erfasst werden. Sobald die politische Meinung also etwas abweicht oder man ein wenig globalisierungskritisch wird, macht es “zack” und man wird wie ein Schwerverbrecher behandelt. Natürlich ist alles so schwammig formuliert, dass das noch weiter ausgedehnt werden kann – die Einschränkungen unserer Sicherheitsbehörden werden also noch weiter aufgeweicht…

mehr dazu auf Telepolis lesen…

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Äpfel und Birnen? Naja.

22. August, 20:27 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter computer

Das iPad wird ja unter anderem als E-Book-Reader angepriesen. Ich finde das ein wenig befremdlich – klar, man kann darauf alles mögliche lesen, keine Frage. Aber der Punkt ist, dass man auf ein glänzendes TFT-Display mit Hintergrundbeleuchtung guckt… und darauf liest es sich dann doch ganz anders als in einem Buch. Bei BIT-101 gibt es einen hübschen Vergleich von TFT und E-Ink unter dem Mikroskop, ich glaube, dazu muss ich nichts weiter sagen. ;)

Dazu kommen noch die anderen Vorteile von E-Ink: Der Stromverbrauch ist im Vergleich zu einem hintergrundbeleuchteten TFT lächerlich, da nur für das Aktualisieren des Seiteninhalts Strom benötigt wird – eine Hintergrundbeleuchtung gibt es gar nicht, technisch ist das mit einem bedruckten Blatt zu vergleichen.

Klar kann man mit einem “richtigen” E-Book-Reader keine bunten Grafiken darstellen und keine Videos gucken, aber dafür ist so ein Reader ja auch gar nicht gedacht. Und umgekehrt ist das iPad (oder alle anderen Tablets) auch gar nicht als richtiger Reader gedacht. Zum Lesen ist so ein Reader um Längen besser, für Multimedia aber entsprechend schlechter geeignet…

Hoffentlich sind jetzt ein paar Leute schlauer. ;)

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Landmaschinenschlosser am Werk

23. Juli, 15:00 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Mechanische Uhren haben gegenüber Quarzuhren einen großen Nachteil: Sie sind deutlich ungenauer. Ein Quarz schwingt 32768 Mal in der Sekunde, bekommt die Uhr einen kräftigen Schubs und “verschluckt” sich, beträgt die Abweichung 1/32768 (rund 0,00003) Sekunde. Eine mechanische Uhr kommt meist auf auf vier (Halb-)Schwingungen in der Sekunde, bekommt sie einen Stoß ab, ist man direkt bei 1/4 (0.25) Sekunde. Je nachdem, wie man die Uhr trägt (ruhiger Bürojob, Extremsportler, …), bekommt sie also mehr oder weniger viele Stöße ab und geht entsprechend mehr oder weniger ungenau. Dazu kommt noch, dass die Uhren bei unterschiedlichen Temperaturen auch noch geringfügig anders gehen.

Darum ist ein mechanisches Uhrwerk so gut wie immer mit einer Regulierungs-Funktion ausgestattet. Es gibt verschiedene Methoden, z.B. die Änderung der effektiven Federlänge, aber das Prinzip ist immer das gleiche – man kann die Uhr damit schneller oder langsamer laufen lassen. Meine Neue lief “ab Werk” ziemlich genau 20 Sekunden pro Tag zu schnell, also war die Sache für mich ganz einfach: Kurz beim Uhrmacher des Verkäufers Bescheid sagen, der legt sie auf die Zeitwaage, sieht die Abweichung, dreht kurz am Schräubchen, sieht die verschwundene Abweichung und ich krieg meine Uhr perfekt reguliert wieder.

Für die Helden mit der Lupe im Auge war es wohl nicht so einfach. In der Praxis sah es dann so aus, dass ich mehrere Male da gewesen bin – mit schwankenden Ergebnissen zwischen 20 und 30 Sekunden Abweichung pro Tag, aber niemals näher dran. Aber jetzt scheint endlich alles zu passen…

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Du bist mein großer Bruder, du bist immer da

20. Juli, 12:48 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter links, news

Und ich hab neulich noch darüber Witze gemacht: In Großbritannien wurden bei etwa 10000 Haushalten mit “Erlaubnis” durch die dortigen Antiterror-Gesetze fleißig Mülltonnen durchsucht, um detaillierte Profile der Hausbewohner anlegen zu können. Inklusive dem Lesen von weggeworfenen Briefen. Schöne neue Welt…

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Und noch ein Schritt zum gläsernen Bürger

19. Juli, 11:16 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter links, news

Sind die Daten erst sortiert, bedient man sich ganz ungeniert: Die europaweit anfallenden Datenberge der Polizei sollen nun einheitlich zusammengeführt werden. Wir reden da von den Datenbergen, bei denen die erlaubte Nutzung schrittweise aufgeweicht wurde, damit man mit den Daten eben doch deutlich mehr kann, als ursprünglich vorgesehen war. Wer braucht schon Datenschutz… die Millionen von Bürgern, deren Rechte damit auch Stück für Stück beschnitten werden, sind halt weniger wichtig als eine Hand voll Krimineller.

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Ich seh’ den Sternenhimmel… nicht.

18. Juli, 13:58 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter space

Sommer, klarer Himmel, und nachts die Sterne? Fast. Ich hatte es ja schon ein-, zweimal erwähnt, aber das Thema ist immer wieder aktuell: Wir haben hier nicht besonders viel von unserem Sternenhimmel. In Großstädten ist es eine einzige Katastrophe, das sehe ich in Hamburg ja regelmäßig… es ist sehr überschaubar, was da an Sternen zu sehen ist. Auf dem Land ist es besser, aber selbst da gibt es nirgendwo in ganz Europa einen “perfekten” Himmel – einfach nur, weil die durch uns produzierte Lichtverschmutzung so gewaltig ist.

Die Initiative Dark Sky beschäftigt sich schon länger mit dem Thema, und ich finde, es wird viel zu schnell unter den Tisch gekehrt. Dabei gibt es einen weiteren interessanten Aspekt: Energie sparen! Heutzutage muss alles ökonomisch und ökologisch sein, und trotzdem wird mit Licht viel zu ineffizient und verschwenderisch umgegangen.

Vielleicht sollte man einfach jedem mal den Unterschied zwischen einem “richtigen” Sternenhimmel und dem, was in unseren bewohnten Gebieten zu sehen ist mal aufzeigen…

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DE-Mail, und warum es doch nicht toll ist.

17. Juli, 14:51 Uhr | 1 Kommentar | Veröffentlicht unter news

Bei Petronella bin ich auf einen interessanten Link gestoßen, nämlich einen Aufruf zur Boykottierung der DE-Mail. An für sich klingt eine “offizielle” Adresse zur Behördenkommunkation ja erst mal prima, aber lest einfach selbst… das ist ein gläsernes Postfach, das die feuchten Träume der Datenkrake Staat Realität werden lässt.

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Rohstoffpreise? Nachfrage? Nö.

30. Juni, 20:13 Uhr | 0 Kommentare | Veröffentlicht unter news

Die Ölgiganten haben sich letzten Sommer ja sicher einiges einfallen lassen, um die fiesen Preise zu erklären. Wenn es nicht so unglaublich wäre, würde ich ja über den tatsächlichen Grund laut lachen: Ein betrunkener Rohstoffhändler hat sieben Millionen Barrel ohne Genehmigung seiner Kunden eingekauft (der tägliche Bedarf von ganz Deutschland liegt bei unter drei Millionen Barrel), wodurch die Preise natürlich explodiert sind. Das ist irgendwie… skurril.

(Quelle)

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Ihr kennt das ja schon.

24. Juni, 15:35 Uhr | 3 Kommentare | Veröffentlicht unter /me

Mal wieder nicht da, und so. Wie jedes Jahr. Ahem.

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Jepps, ich hab sie.

2. Juni, 19:16 Uhr | 2 Kommentare | Veröffentlicht unter /me, space

Es hat zwar drei Jahre gedauert, aber jetzt habe ich sie… die Uhr der Uhren, die es sogar auf den Mond geschafft hat. Ich freu mich gerade ‘nen Keks. :D

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